Zahnärzte im Interview - fundiertes Fachwissen rund um die Zahnmedizin

Das wohl erste und älteste Zahn-Portal der Welt!

Dr. med. dent. Lena Schmied im Interview

» Thema: Kieferorthopädie

Ist eine kieferorthopädische Behandlung selbst bei Erwachsenen noch möglich?

... Zahnregulierungen können in jedem Alter vorgenommen werden. Auch für ... lesen

Dr. Diana Awender im Interview

» Thema: Moderne Zahnmedizin

Welche Trends sehen Sie in der Zahnmedizin von morgen?

... Den Gesamtorganismus verstehen und behandeln, das ist wichtig bei der ... lesen

Zahnarzt Dr. Linneweber - Smiledesigner im Interview

» Thema: Parodontose

Wie kann die Patientin / der Patient gegen Parodontose vorbeugen?

... Wir werden immer älter und Parodontose tritt damit auch häufiger auf ... lesen

Alexander Joselowitsch im Interview

» Thema: Naturheilkunde

Welche Naturheilverfahren haben sich bereits etabliert?

... In der Zahnmedizin keine. Eventuell als Unterstützung bei Amalgamaus ... lesen

Peter Scheffke im Interview

» Thema: Infos zur Zahnarztpraxis

Können Patienten online Termine vereinbaren?

... Ja, es gibt mehrere Möglichkeiten Behandlungstermine online zu verein ... lesen

Dr. Gero Wittstock im Interview

» Thema: Implantologie

Welche besonderen Vorteile bietet Ihre Praxis in der Implantologie?

... Wir bieten in unserer Praxis die Möglichkeit der computergeplanten, n ... lesen

Dr. Wolfgang Riedling - Zahnarzt und Zahntechniker im Interview

» Thema: Parodontose

Wie entsteht Parodontose?

... Parodontitis ist eine meist chronische, bakterielle Erkrankung des Zah ... lesen

Dr. med. dent. Thomas Herold, Dr. med. dent. Holge im Interview

» Thema: Richtiges Zähneputzen

Warum ist Zahnseide eine sinnvolle Ergänzung zur Zahnbürste?

... Weil man mit der Zahnseide die Kontaktpunkte reinigen kann und man die ... lesen

Zahnarztpraxis topDentis Cologne im Interview

» Thema: Infos zur Zahnarztpraxis

Führen Sie in der Praxis themenbezogene Aufklärungsprogramme der Zahnmedizin durch? Wie sehen diese aus?

... Wir geben regelmässig Patienten und Kollegenfortbildungen zu verschie ... lesen

Christian H.W. Marklstorfer im Interview

» Thema: Zahnstein

Ist Zahnstein auf mangelnde Zahn- und Mundhygiene zurückzuführen?

... Zahnstein entsteht, wenn natürliche, im Speichel gelöste Mineralien ... lesen

Dr. Frank Münter & Partner im Interview

» Thema: Amalgam

Ist es ratsam, sich Amalgamfüllungen entfernen zu lassen?

... Nein, nicht grundsätzlich, sofern keine festgestellte Amalgamallergie ... lesen

Dr. Uwe Augardt im Interview

» Thema: Infos zur Zahnarztpraxis

Was zeichnet Ihre Zahnarztpraxis besonders aus?

... Zunächst finde ich es wichtig, dass moderne Zahnmediziner sich auf T ... lesen

Dr. Volker Ludwig & Kollegen im Interview

» Thema: Veneers

Sind Veneers ohne Einschränkung für alle Patienten machbar?

... Ja prinzipiell schon, ausser bei Patienten die Knirschen sollte man an ... lesen

Wolfgang Seuser im Interview

» Thema: Zähneknirschen - Bruxismus

Was ist gegen Zähneknirschen zu unternehmen?

... CMD ( Cranio-Mandibuläre Dysfunktion) ist der Fachbegriff dfüStressm ... lesen

Dr. Robert Kaspar im Interview

» Thema: Kieferorthopädie

Was macht ein Kieferorthopäde?

... Die Tätigkeiten, um die sich ein Kieferorthopäde kümmert sind: Beh ... lesen

Dr. med. dent. Christian Torchalla im Interview

» Thema: Zahnmedizin Baby Kind

Wann sollten Eltern mit ihrem Kind erstmals zum Zahnarzt gehen?

... Wenn die ersten Milchzähne im Munde des Kleinkindes ihren Platz einge ... lesen

Dr. Gerhard Herbst im Interview

» Thema: Plaque

Was ist Plaque?

... Plaque ist eine klebrige Masse, in der Bakterien ihren Lebensraum habe ... lesen

Zahnarztpraxis Pank im Interview

» Thema: Zahnarztangst

Welche Tipps können Sie Angst-Patienten geben?

... Hilfesuchenden stehen eine Vielzahl von Anlaufstellen zur Verfügung: ... lesen

Zahnarztpraxis Plaumann im Interview

» Thema: Bleaching

Wie entstehen Verfärbungen an den Zähnen?

... Zumeist durch externe Farbstoffe, d.h.Kaffee,Tee,Rotwein,aber auch dur ... lesen

Carl Bernhardt im Interview

» Thema: Richtiges Zähneputzen

Wie oft am Tag sollte ein kleines Kind mit Unterstützung der Eltern die Zähne putzen?

... mindestens 2 Mal am Tag, morgens und abends. Besser nach jeder Mahlzei ... lesen

Praxis für Zahnheilkunde Dr. Robert Schneider und im Interview

» Thema: Professionelle Zahnreinigung (PZR)

Wie oft ist eine professionelle Zahnreinigung durchzuführen?

... Im optimalen Fall alle 3 Monate! Grund: nach den neuesten wissenschaft ... lesen

Dr. Notker Schmitz-Schachner im Interview

» Thema: Infos zur Zahnarztpraxis

Was sind die Tätigkeitsschwerpunkte Ihrer Praxis?

... Ästhetische Zahnheilkunde und Endodontologie ... lesen

Dr. Dr. Johannes Zielasko, Zahnarztpraxis für äs im Interview

» Thema: Implantologie

Welche Möglichkeiten hat ein Patient in Sachen Implantologie bei Zahnverlust?

... Heutzutage hat ein Patient sämtliche Möglichkeiten, bei Zahnverlust ... lesen

Dr. Kai Zwanzig im Interview

» Thema: Mein Zahnarzt

Was sind Ihre Spezialgebiete und Lieblingsdisziplinen in der Zahnmedizin?

... Als Fachpraxis für Oralchirugie sind wir in der Lage, unseren Patient ... lesen

Ihre Zahnärzte am Schloss im Interview

» Thema: Professionelle Zahnreinigung (PZR)

Wie hoch sind die Kosten einer professionellen Zahnreinigung?

... Kann so nicht beantwortet werden, weil die Inhalte der professionellen ... lesen

Dr. Wolfgang Wildner im Interview

» Thema: Karies

Wie entsteht Karies?

... Zucker und Bakterien machen Säure. Säure macht Löcher. ... lesen

Dr. Matthias Eigenbrodt im Interview

» Thema: Infos zur Zahnarztpraxis

Warum haben Sie ein eigenes Labor an Ihre Zahnarztpraxis angegliedert?

... Die Nähe von Zahntechnik und Praxis hat immer Vorteile für den Patie ... lesen

Dr. Bert Richter & D.D.S.(syr) Mike Haghour Zahnä im Interview

» Thema: Moderne Zahnmedizin

Welche zukunftsorientierten Methoden und Techniken setzen Sie in Ihrer Zahnarztpraxis bereits erfolgreich um?

... Unser Zentrum ist mit modernster Technik ausgestattet. So haben wir ei ... lesen

Drs. Alamouti & Melchior- Zahnärzte im Mediapark im Interview

» Thema: Zahnmedizin Baby Kind

Gibt es kleine Tricks, dem Kind die Angst vorm Zahnarztbesuch zu nehmen?

... Am besten das Kind schon frühzeitig mit zum Zahnarzt nehmen ohne das ... lesen

Dr. Marcus Nowak im Interview

» Thema: Zirkonkrone

Welche Materialeigenschaften zeichnen die Zirkonkrone aus?

... Das Material verbindet eine natürliche Ästhetik und eine hohe Sicher ... lesen


Zahnärzte im Interview zum Thema "Zahnhygiene"

Viele Patienten kennen den Begriff Mundhygiene. Bei der Zahnhygiene konzentriert sich daher alles auf den Zahn, der ja schließlich so lange wie möglich erhalten bleiben soll. Die Basis für gesunde Zähne stellt, wie auch bei der Gesundheit im Allgemeinen, eine gesunde und ausgewogene Ernährung dar. Bemerkt der ein oder andere aber nur doch eine anfällige Stelle am Zahn, kommt es auch zudem im besonderen auf das richtige Zähneputzen an. Da kann neben der herkömmlichen Zahnbürste auf eine elektrische Bürste zurückgegriffen werden oder mit Zahnseide die Zähne ergänzend gepflegt werden. In jedem Fall lohnt aber auch ein Gespräch über Zahn- und Mundgesundheit mit dem Zahnarzt, der einem auch noch Tipps in Sachen Prophylaxe geben kann. Lesen Sie mehr in den Antworten der Zahnärzte zur Zahnhygiene.

Alle Interviewfragen zum Thema "Zahnhygiene" - (71 Antworten)

In wieweit beeinflusst Ernährung die Zahngesundheit bei Kindern?

Helmut Siebert: Entscheidet für die Entwicklung von Karies ist nicht die Menge an Zucker, sondern die Zeitdauer, in der Zucker und Zähne aufeinander treffen. Das bedeutet unmittelbar nachdem man gegessen oder getrunken hat, sollte man unbedingt zeitnah die Zähne putzen. Süßigkeiten, die sich nur langsam auflösen oder der ständige Konsum von Softdrinks, bitte so oft wie möglich vermeiden. Besonders weit verbreitet ist die gefährliche Ansicht, dass es nicht schlimm sei, wenn Kinder und Babys Zahnfäule haben, weil die Milchzähne ja ohnehin ausfallen. Das ist ganz falsch, denn Karies schädigt die Zahnkronen der bleibenden Zähne. Ein früher Verlust eines Milchzahns kann dazu führen, dass der darunter liegende zweite Zahn in schlechter herauskommt und später zahnärztliche Korrektur braucht.

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09.07.2011

Laserzahnheilkunde Völschow: eine gesunde Ernährung hilft maßgeblich für ein kariesfreies Gebiss und ein gesundes Wachstum

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02.04.2011

Praxis für Zahnheilkunde Dr. Buschmann: Du bist, was Su ißt!

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07.06.2011

Wie sieht die ideale Ernährung für gesunde Zähne bzw. gute Zahnhygiene aus?

Zahnärztin Cornelia Rupf: Mit der Ernährung steht und fällt die Zahngesundheit. Wobei nicht die feste Nahrung das Problem bei Kindern darstellt, sondern die Getränke. Die Typische Fläschchenkaries oder auch frühkindliche Karies wird durch das ständige Nuckeln zucker-und säurehaltiger Getränke verursacht. Selbst bei guter Zahnpflege entstehen auf diese Weise in kürzester Zeit erhebliche Schäden besonders an den Schneidezähnen kleiner Kinder.

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11.07.2011

Laserzahnheilkunde Völschow: Viel Obst und Balastreiche Kost, Naschen nicht verbieten , sondern nur kontrolliert mit anschließendem Zähneputzen erlauben . Ein Naschverbot bringt nichts.

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02.04.2011

Dr. Michael Cvachovec: Käse und Weißbrot; aber wer möchte sich schon ein Leben lang damit ernähren.

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02.05.2011

Praxis für Zahnheilkunde Dr. Buschmann: eine erhöhte Putzleistung von bis zu 80%

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07.06.2011

Zahnarztpraxis Dr. Köditz: Allgemein kann mit elektrischen Zahnbürsten eine bessere Putzleistung erreicht werden als mit den manuellen Zahnbürsten. Dies war nicht immer der Fall. Vor ungefähr 40 Jahren, in der Anfangszeit der Entwicklung, war die Technik noch nicht so ausgereift, dass sie der Handzahnbürste ebenbürtig war. Daher kamen elektrische Zahnbürsten früher im Wesentlichen nur für Menschen in Frage, die Probleme beim Zähneputzen hatten. Inzwischen ermöglichen gute elektrische Zahnbürsten im Prinzip bei jedem eine sehr gründliche und bequeme Zahnpflege. Für bestimmte Personengruppen bieten elektrische Zahnbürsten weitere Vorteile, z. B. für Menschen mit eingeschränkten motorischen Fähigkeiten. Bei einer guten Putztechnik und gewissenhaftem Einhalten der Zahnpflege kann die gewöhnliche Handzahnbürste aber im Alltag ebenso ausreichen. Zu den modernen Arten von elektrischen Zahnbürsten gehören oszillierende Zahnbürsten, Schall- und Ultraschallzahnbürsten sowie weitere Modelle. Mit den aktuellen Geräten ist generell eine gründlichere Reinigung möglich als mit handgeführten Zahnbürsten. Dies wurde in einer Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen erwiesen. Zahnbeläge (Plaques) mitsamt Bakterien können effektiver entfernt werden. Die Reinigungswirkung reicht an den Zähnen meist weiter bis unter den Rand des Zahnfleisches. Verfärbungen, die z. B. durch den Genuss von Tee, Kaffee, Zigaretten oder Rotwein entstanden sind, lassen sich mit der elektrischen Zahnbürste beseitigen. Auch von Seiten des Patienten wird normalerweise angegeben, dass die Zähne sich glatter anfühlen und für sauberer befunden werden als nach einem manuellen Putzen. Zudem ist die Zahnreinigung weniger belastend für die äußere Zahnsubstanz und für das Zahnfleisch. Die Rate an Zahnfleischentzündungen kann daher vermindert werden. Putzen mit Schallzahnbürsten erzielt im Wesentlichen noch bessere Ergebnisse als mit oszillierenden elektrischen Zahnbürsten. Schallaktive Geräte arbeiten schonender, und die Bedienung ist einfacher. Vorteil oszillierender Modelle ist hingegen der kleine Bürstenkopf, der auch schlecht zugängliche Stellen genauer erreichen kann. Elektrische Zahnbürsten bewegen ihren Bürstenkopf sehr schnell. Bei oszillierenden Zahnbürsten sind es im Durchschnitt 3000, bei Schallzahnbürsten etwa 30000 Schwingungen in der Minute. Daher ist ein richtiges, kräftiges Bürsten nicht mehr notwendig, so dass auch motorisch ungeschickte Patienten ihre Zähne ordentlich reinigen können. Besonders vorteilhaft ist eine elektrische Zahnbürste, allen voran eine Schallzahnbürste, daher z. B. für ältere Personen, Menschen mit Behinderung sowie auch für Kinder. Zudem kann sie aus Gründen der Bequemlichkeit anstatt einer Handzahnbürste verwendet werden. Des Weiteren besitzen einige Modelle der elektrischen Zahnbürsten Funktionen, die das Zähneputzen vereinfachen können, beispielsweise einen Timer, der für eine ausreichende Zeitdauer der Zahnpflege sorgt. Weitere Hinweise zur Zahnpflege erhalten Sie unter http://www.zahnarzt-koeditz.de/

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16.10.2013

Welchen Patienten empfehlen Sie eine zusätzliche Zahnpflege?

Laserzahnheilkunde Völschow: allen, bei denen es erforderlich ist.

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02.04.2011

Besters & Partner: Grundsätzlich allen Patienten, denn man kann nie genug für seine Mundhygiene tun.

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25.05.2011

Praxis für Zahnheilkunde Dr. Buschmann: allen

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07.06.2011

Kristin Endres MSc: Erkrankung des Zahnhalteapparats, Karies und Zahnverlust, Knochenabbau.

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06.04.2011

Maximilian Herpich: Zahnverlust

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2246
06.04.2011


Häusliche Kontrolle und Zahnpflege

Zähneputzen ist lästig?
Morgens eine Minute reicht?
Gegen Schmerzen gibt´s doch Tabletten!
Meinen Kaffe trink´ ich eh lieber kalt.
Ich kau´ doch Gummi?
Zahnseide ist eklig!

Vorbeugen ist besser! als Heilen und allemal besser und angenehmer als Bohren, Füllen oder Ziehen.

In kaum einer medizinischen Hinsicht ist die Selbstvorsorge im Grunde so schlicht und unaufwändig wie bei der Zahnpflege und gleichzeitig wird sie kaum sonst so vernachlässigt. Dabei ist seit langem bekannt, daß gerade bei der Therapie an Zähnen und Zahnhalteapparat der Zustand des umgebenden Mundraumes megawichtig ist, denn die beste Therapie scheitert in einer maroden Umgebung. Und dabei ist es so einfach, dass die meisten Schritte zur Steigerung der Mundhygiene im heimischen Badezimmer getan werden können:

  1. Zähneputzen* - zweimal täglich, lieber gründlich, mindestens zwei Minuten, als häufig. Und nach Möglichkeit mit einer nicht zu abrasiven, also die Zahnsubstanz abtragenden Zahnpasta.
  2. Gründliche Speiserestentfernung möglichst mit fluoridhaltigen Zahnpasten oder Spülungen.
  3. Regelmäßige Reinigung der Zahnzwischenräume, zum Beispiel mit Zahnseide*, speziellen Zwischenraumbürsten, Zahnhölzern oder ähnlichem.
  4. Gegebenenfalls Fluoridierung durch Einnahme von Fluor-Tabletten oder Würzen mit fluorhaltigem Meersalz.
  5. Nichtrauchen, denn Rauchen schwächt nicht nur das allgemeine Abwehrsystem, sondern das im Mundraum ganz besonders.

Zahnseide

Enge Zahnzwischenräume mit gewachster Zahnseide reinigen Berlin (ddp). Um den Belag auch zwischen den Zähnen wirkungsvoll zu entfernen, setzen mittlerweile viele Menschen auf Zahnseide. Doch beim Kauf des Produkts hat man die Qual der Wahl. «Ein wesentlicher Unterschied besteht zwischen gewachster und ungewachster Zahnseide. Wer enge Zahnzwischenräume hat, sollte möglichst gewachste Zahnseide benutzen», rät Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer.
Gewachste Zahnseide hat eine höhere Gleitfähigkeit und erleichtert damit die Reinigung besonders enger Stellen. «Vor einiger Zeit wurde zwar diskutiert, ob das im Wachs enthaltene Paraffin schädlich ist. Aber dafür wurde kein wissenschaftlicher Beweis gefunden», sagt der Zahnarzt. Generell empfiehlt Oesterreich, die Zähne einmal täglich zusätzlich zum Zähneputzen mit Zahnseide zu pflegen.
Beim Zähneputzen und bei der Reinigung mit Zahnseide kann die Anwendung bestimmter Techniken die Effizienz der Bemühungen steigern. Sie seien hier kurz vorgestellt:

Zahnputztechniken

A-Die 3 Schritte der modifizierten Bass-Technik:

  • Ansatz der Zahnbürste* in einem Winkel von 45° am Übergang vom Zahnfleisch zum Zahn mit leichtem Druck, um die Borsten in die Zahn- zwischenräume zu bringen.
  • Vor- und Zurückrütteln der Bürste in sehr kleinen Schritten zur Ablösung der Zahnbeläge.
  • Anschließend von unten zur Kaufläche abdrehen, um die gelösten Partikel zu entfernen.

B-Die modifizierte Stillman -Technik:

setzt die Bürste wie die modifizierte Bass-Technik an, bewegt sie dann aber mit einer Drehbewegung über die gesamte Zahnfläche. Dabei wird der Zahnbelag direkt weggewischt, aber nicht vorher gelockert, daher dauert die Stillman-Pflege, soll dasselbe Ergebnis erzielt werden, länger als die Methode nach Bass.

C-Zahnseide**

dient zur Reinigung der Zahnzwischenräume. Ihre Handhabung sollte Allerdings "erlernt" werden, um das Verletzungsrisiko zu Minimieren. Hierbei hilft die Prophylaxehelferin (ZMP) in der Zahnarztpraxis.

  • * Empfohlen werden Kurzkopfzahnbürsten mit mittelstarken Borsten
  • **Es gibt verschiedene Zahnseidetypen, von denen die ungewachsten am schlechtesten die gefalteten PTFE-(Polytetrafluorethylen-)Seiden am besten gleiten.

Aber hallo: Die beste häusliche Zahnpflege und Mundhygiene erspart nicht den halbjährlichen Kontrollbesuch beim Zahnarzt und auch nicht professionelle Prophylaxe-Maßnahmen.
V.i.S.d.P.: M.I.O.D. KG

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