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Essen und schlucken

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Essen und schlucken

Ich trage seit Oktober eine komplette Zahnprothese und habe seither das Problem, das ich mit der Prothese beim Essen nicht schlucken kann. Muß immer die Prothese entfernen, um Nahrung zu mir zu nehmen. Wer hat damit Erfahrung oder kann mir Tricks bzw. Anregungen geben, wie mir das Essen und vorallem das schlucken ermöglicht wird ?

Schrieb Galaxy67 am 2011-12-28 11:25:05

Kommentar

Hi,es verschiedene gründe für dein problem,meist leigt es an der gaumenplatte .Viele patienten klagen über mühe beim schlucken mit totalprothese,oft hilft es wenn diese möglichst dünn gestaltet wird.
wenn du dich in meinem forum anmeldest www.zahnprothesenforum.de ,kann ich dir vll mehr helfen.Hier ist es doch ziemlich nervig mit dem antworten.
LG

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hab mich jetzt im Zahnprothesenforum angemeldet ......... wie finden wir uns dort ?

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Ich habe so ziemlich das selbe Problem. Seit mir im April letzten Jahres "ALLE" Zähne gezogen wurden habe ich fast 20 Kilo abgenommen. Meine Lebensquallität zum Thema Essen ist gleich auf Null gegangen. Ich habe große Schwierigkeiten mit dem Essen. Vorallem im Oberkiefer-Bereich (unten habe ich eine Teleskop-Prothese), es ist nach wie vor ein Fremdkörper. Zudem habe ich seit dem immer ein "Schleimiges" Gefühl im Mund, trotz intensiever Reinigung. Es fühlt sich einfach an als hätte ich immer den Mund "Voll". Auch habe ich das Gefühl das die Haftcremes, und ich habe schon einige ausprobiert, nicht das halten was sie versprechen. Ich brauche dringend einen Rat. Meine Zahnärztin sagt immer nur ich muss Geduld haben, aber wie lange??? Bis ich 40 Kilo wiege? Lg

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Zahnarzt wechseln,zumindest aber zweite Meinung eines auf Prothetik spezialisierten Zahnarztes einholen. Es gibt auch an medizinischen Akademien spezielleAbteilungen fürProthetik,die da sicherlich gerne weiterhelfen.

Grundsätzlich gilt:
Wenn nicht außergewöhnliche Anatomische Verhältnissen den Prothesenhalt von vornherein verhindern, sollte eine Prothi OHNE Haftmittel halten. Wenn dies nicht gewährleistet ist, ist die Prothese auf sinnhafte Gestaltung zu überprüfen.

Für Arzt und Patienten gleichermaßen wichtig und nützlich:

1. Vor dem Arztbesuch die Prothese ein paarTage ständig tragen, auch wenns unangenehm sein sollte. Nur so kann derZA eventuelle Druckstellen (zeichnen sich z.b. durch Rötung der darunterliegenden Schleimhaut an) auch wirklich sehen. (Ne viertelstunde vor dem ZA besuch nicht getragen und schon blaßt die Rötung ab und der ZA tappt im Dustern, was sache ist.)

2. In der Zeit vor dem ZA-Termin alles auflisten, was einem so an "Ärgerlichkeiten" auffällt:
-Wo drückts?
-Wo wackelts und bei welchen Gelegenheiten?
-Wo bleiben dauernd Speisereste hängen?
-Wo fühlt sichdie Prothi zu dick, zu unbequem an?
- Kommt einem der Biß zu hoch/zu tief vor?
- Knirschenin den Kiefergelenken?
- Beißt man sich an einer bestimmten stelle ständig auf die Wange/Zunge
- bei neuen Prothis (besonders bei allergischen Reaktionen) : gab es nach Eingliederung einen auffallenden "Plastik-Geschmack"? (Ganz läßt der sich wohl kaum vermeiden,aber wenn ernach Wochen immer noch nicht weg ist, dann sollten das überprüft werden...
- Wie ist das Kaugefühl? Haben die Zähne überallzueinander Kontakt,oder "kauen" nur bestimmte Stellen!"
- Was genau ist das Schluckhindernis? (Würgereiz?/Prothis zu lose, sodaß sie beim Schlucken loskommen?)
usw.usf.

So eine Checklist - die man natürlich dann nichtvergessen sollte zum ZA mitzunehmen ;-) hilft dem ZA in der ihm von den Krankenkassen (hmm - letztlich von uns allen, denn wir dulden diese fehlentwicklungen!) immer mehr beschnittenen Zeit möglichst umfassen alles abzuchecken, was einem guten "Prothesenerfolg" imWege stehen könnte.
Fazit:
Außer bei (seltenen) ungewöhnlichen anatomischen Verhältnissen ist auch Totalprothetik heute ein gut beherrschtes Fachgebiet und sollte bei entsprechender Hartnäckigkeit von Patient und ZA (nicht gegeneinander, sondern fair (! - d.h.: ohne gegenseitiges tricksen, nur so kann da was Gutes draus werden!) und gemeinsam im Interesse eines guten Ergebnisses!) - sofern die Akteure ihren Job wirklich ernst nehmen (und nicht nur nach dem Gelde schielen, wo natürlich Implantate ungleich einträglicher sind (naja, für den ZA, hahaha) - man sollte sich aber als Patient ohnehin immer einen Arzt (und nicht einen Zocker) suchen - Demokratie heißt auch: tägliche Abstimmung mit den Füßen und dem Portemonnaie! :-) )

Wenn es auch nach zehn Sitzungen nicht besser ist: Zweite Meinung einholen, oder (wenn die Chemie ohnehin nicht stimmt) ohne Groll anderen ZA suchen: Es paßt nun mal nicht jeder mit jedem zusammen - auch in der Medizin.

Völlig verkehrt:
Resignieren, zurückziehen, Überbrückungslösung "Haftcreme/-pulver/-pads etc." (kann vorübergehend(!) SEHR nützlich sein) als Dauerlösung mißbrauchen.

Völligverkehrt2: Selbstzweifel,Unsicherheit. (Das ganze ist ein normaler Vorgang, so 'ne totalprothi ist ein kleines Kunstwerk und braucht sorgfältige Zuwendung - das ist nichts für die Wegwerfgesellschaft, für "ich will alles und das gleich"-Mentalität und Machbarkeitswahn: Ne Prothese ist kein genormtes Auterasatzteil,was man einfach einbaut und gutt is - die braucht gute Beobachtung, Mitdenken und im Rahmen des finanziellerträglichen auch notfalls auch mal ausprobieren (andere Bißhöhe, andere Zahnaufstellung, andere Gestaltung der Prothesenbasis)

Nicht aufgeben, bis das Ergebnis wirklich zufriedenstellend ist.

Und: der Mensch ist ein Gewohnheitstier: Anfänglich ungewöhnliches wird nach enem halben Jahr meist nicht mehr wahrgenommen.
Das soll aber kein Freibreif für schlechtgemachte Prothis sein, sondern sollnur sagen: Zu viel Geduld ist genauso schädlich wie zu viel ungeduld - es kommt auf das richtige Maß an (beim ZA wie beim Patienten - das setzt einen "guten Draht" zueinaner voraus - der ist bei Totalprothetik genauso wichtig wie inder sonstigen Zahnheilkunde - was vielfach verkannt wird in unserer "Ersazteilkultur".)

Jo

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Zahnarzt wechseln,zumindest aber zweite Meinung eines auf Prothetik spezialisierten Zahnarztes einholen. Es gibt auch an medizinischen Akademien spezielleAbteilungen fürProthetik,die da sicherlich gerne weiterhelfen.

Grundsätzlich gilt:
Wenn nicht außergewöhnliche Anatomische Verhältnissen den Prothesenhalt von vornherein verhindern, sollte eine Prothi OHNE Haftmittel halten. Wenn dies nicht gewährleistet ist, ist die Prothese auf sinnhafte Gestaltung zu überprüfen.

Für Arzt und Patienten gleichermaßen wichtig und nützlich:

1. Vor dem Arztbesuch die Prothese ein paarTage ständig tragen, auch wenns unangenehm sein sollte. Nur so kann derZA eventuelle Druckstellen (zeichnen sich z.b. durch Rötung der darunterliegenden Schleimhaut an) auch wirklich sehen. (Ne viertelstunde vor dem ZA besuch nicht getragen und schon blaßt die Rötung ab und der ZA tappt im Dustern, was sache ist.)

2. In der Zeit vor dem ZA-Termin alles auflisten, was einem so an "Ärgerlichkeiten" auffällt:
-Wo drückts?
-Wo wackelts und bei welchen Gelegenheiten?
-Wo bleiben dauernd Speisereste hängen?
-Wo fühlt sichdie Prothi zu dick, zu unbequem an?
- Kommt einem der Biß zu hoch/zu tief vor?
- Knirschenin den Kiefergelenken?
- Beißt man sich an einer bestimmten stelle ständig auf die Wange/Zunge
- bei neuen Prothis (besonders bei allergischen Reaktionen) : gab es nach Eingliederung einen auffallenden "Plastik-Geschmack"? (Ganz läßt der sich wohl kaum vermeiden,aber wenn ernach Wochen immer noch nicht weg ist, dann sollten das überprüft werden...
- Wie ist das Kaugefühl? Haben die Zähne überallzueinander Kontakt,oder "kauen" nur bestimmte Stellen!"
- Was genau ist das Schluckhindernis? (Würgereiz?/Prothis zu lose, sodaß sie beim Schlucken loskommen?)
usw.usf.

So eine Checklist - die man natürlich dann nichtvergessen sollte zum ZA mitzunehmen ;-) hilft dem ZA in der ihm von den Krankenkassen (hmm - letztlich von uns allen, denn wir dulden diese fehlentwicklungen!) immer mehr beschnittenen Zeit möglichst umfassen alles abzuchecken, was einem guten "Prothesenerfolg" imWege stehen könnte.
Fazit:
Außer bei (seltenen) ungewöhnlichen anatomischen Verhältnissen ist auch Totalprothetik heute ein gut beherrschtes Fachgebiet und sollte bei entsprechender Hartnäckigkeit von Patient und ZA (nicht gegeneinander, sondern fair (! - d.h.: ohne gegenseitiges tricksen, nur so kann da was Gutes draus werden!) und gemeinsam im Interesse eines guten Ergebnisses!) - sofern die Akteure ihren Job wirklich ernst nehmen (und nicht nur nach dem Gelde schielen, wo natürlich Implantate ungleich einträglicher sind (naja, für den ZA, hahaha) - man sollte sich aber als Patient ohnehin immer einen Arzt (und nicht einen Zocker) suchen - Demokratie heißt auch: tägliche Abstimmung mit den Füßen und dem Portemonnaie! :-) )

Wenn es auch nach zehn Sitzungen nicht besser ist: Zweite Meinung einholen, oder (wenn die Chemie ohnehin nicht stimmt) ohne Groll anderen ZA suchen: Es paßt nun mal nicht jeder mit jedem zusammen - auch in der Medizin.

Völlig verkehrt:
Resignieren, zurückziehen, Überbrückungslösung "Haftcreme/-pulver/-pads etc." (kann vorübergehend(!) SEHR nützlich sein) als Dauerlösung mißbrauchen.

Völligverkehrt2: Selbstzweifel,Unsicherheit. (Das ganze ist ein normaler Vorgang, so 'ne totalprothi ist ein kleines Kunstwerk und braucht sorgfältige Zuwendung - das ist nichts für die Wegwerfgesellschaft, für "ich will alles und das gleich"-Mentalität und Machbarkeitswahn: Ne Prothese ist kein genormtes Auterasatzteil,was man einfach einbaut und gutt is - die braucht gute Beobachtung, Mitdenken und im Rahmen des finanziellerträglichen auch notfalls auch mal ausprobieren (andere Bißhöhe, andere Zahnaufstellung, andere Gestaltung der Prothesenbasis)

Nicht aufgeben, bis das Ergebnis wirklich zufriedenstellend ist.

Und: der Mensch ist ein Gewohnheitstier: Anfänglich ungewöhnliches wird nach enem halben Jahr meist nicht mehr wahrgenommen.
Das soll aber kein Freibreif für schlechtgemachte Prothis sein, sondern sollnur sagen: Zu viel Geduld ist genauso schädlich wie zu viel ungeduld - es kommt auf das richtige Maß an (beim ZA wie beim Patienten - das setzt einen "guten Draht" zueinaner voraus - der ist bei Totalprothetik genauso wichtig wie inder sonstigen Zahnheilkunde - was vielfach verkannt wird in unserer "Ersazteilkultur".)

Jo

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