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PROBLEM - Prothese nach Zahnextraktion

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PROBLEM - Prothese nach Zahnextraktion

Liebe Forummitglieder,
meiner Mutter wurden vor 4 Tagen ganze 19 Zähne (OK und UK), nach einer stark fortgeschrittenen Paradonthose gezogen.

Wir haben einen Zahnarzt ausgesucht, des bisher ein sehr kompetenten Eindruck gemacht hat und es keine Probleme aufgetreten sind.
Nun hat meine Mutter eine Provisorium-Prothese für den OK und UK bekommen. Der Abdruck wurde von dem Arzt gemacht und danach der Provi im Labor hergestellt. Das ganz het 700€ gekostet, angeblich hochwertige Materialien. Die Drähte sind aber ungewöhnlich dick, der Arzt meinte, dass diese aus einem Material gemacht sind, die die Zähne schohnen und nicht die Oberfläche abtragen.

Hier meine erste Frage, was sind die üblichen Preise? Ist der Preis nach der (groben) Beschreibung realistisch?

Jetzt kommt das eigentliche Problemm, die Prothesen scheinen überhaupt nicht zu passen, besonders die im OK. Diese scheuert an der Zunge, an dem Zahnfleisch und drückt und wackelt.
Jetzt habe ich ich ein Wenig recherchiert und gesehen, dass es aufgrund von Schwellungen und Kieferveränderungen nach der OP, besonders so einer schweren, ehe normal ist.

ABER:
- die Prothese schein ein Speil zu haben, was vom Gefüll nach zu stark ist, die Lücken sind mehr als nur ein paar Milimeter und bewegen sich sogar fast im CM-Bereich
- die Prothese im OK drückt auf einer Seite ins Zahnflesch rein, auf der andern Seite ist eine große Lücke
- beim Kauen verlagert sich die Prothese, je nach Kauseite auf die gegenüberliegende
- die Seite, die in den Rachen zeigt ist seltsam nach unten geneigt und scheuert die Zunge wund
- die Prothesen OK und UK passen nicht zusammen, meine Mutter muss den Mund sehr doll verzieren, damit die Kauflächen aufeinander treffen
- eine Seite hat das Zahnfleisch aufgescheuert und macht es weiterhin...

Auf jeden Fall ist meine Mutter völlig aufgelöst. Dieses wird dadurch verstärkt, dass in unserer Umgebung mehrere Personen ein ähnliches OP hatten, bloss entweder OK oder UK und auf eine günstige Prothese ausgewichen sind und dabei absolut keine großen Schwierigkeiten hatten. Dabei wurden einem 7 Zähne im OK entfern, was ja auch nicht all zu wenig ist.
Unser Arzt sagt, dass es nach so einer OP durchaus sein kann, dass die Schwellungen rst weg gehen müssen und erst dann durch das mehrmalige Anpassen die Prothesen richtig gut sitzen können.
Nur scheint es mir wirklich so, dass zwischen dem vorkommenden Normalfall und das, was sich bei meiner Mutter im Mund abschpielt ein großer Unterschied liegt und da tatsächlich etwas von vorne und hinten nicht stimmt.

Wie sind da die erfahrungen, können solche gravierende Abweichungen wirklich aufgrund der Schwellungen sein?

Wie würdet ihr das beurteilen. Ich würde meine Mutter wirklich gerne beruhigen und uns Sicherheit verschaffen, dass das was jetzt passiert normal oder nicht normal ist.

Ich bedanke mich für eure Antworten und Tipps.

Viele Grüße
Dimitrij

Schrieb baddimi am 2011-11-01 18:50:00

Kommentar

Hallo !

Ich bin zwar kein Zahnarzt, aber selbst ein Betroffener !
Weil keinen langen Text schreiben, weil ich nicht weiß,
ob das auch ankommt. Erstmal nur ein Versuch.
Jedenfalls habe ich genau, aber h genau, das gleiche Problem.
Kontaktieren, wegen Erfahrungsaustausch kann auch über
AGS-Trans@t-online.de erfolgen.

Gruß Frank

Kommentar

Hallo Frank,
gestern wurde die erste Anpassung vorgenommen. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Herstellung der Prothesen mehrere qualitative Fehler gemacht wurden, weshalb es zu zusätzlichen Problemen und Schmerzen gekommen ist. Nach der ersten Anpassung ist es viel, viel besser geworden.
Jetzt plagt mich eine Frage, der Arzt sagte, dass aufgrund dieser Fehler wird er es durchsetzen, dass das Labor keine Rechnung für die Anpassung der Prothesen stellt. Wir waren sehr überrascht, denn ich ging davon aus, dass nach so einer OP der Kiefer sich stark verändern könnte und es zwangsweise zu mehreren Anpassungen führen würde. Diese Kosten, so dachte ich sind von vorne herein in der Kostenaufstellung (die mit 9.000 auch sehr üppig ist) berücksichtigt worden.

Ist das nicht so? Muss der Patien noch zusätzlich für jede Anpassung durch das Labor zahlen? Wer hat da Erfahrung?

Vielen Dank für die Hilfe und viele Grüße
Dimitrij

Kommentar

Hallo Dimitrij !

Hab Dein Text jetzt erst gelesen und werde Dir gleich antworten. Das ist wohl so und hab ich auch schon öfters
gelesen, das Zahnarzt und Techniker Fehler machen. Aber da
ist es ja wie in Deinem Fall nur recht und billig, wenn dies auf
Kulanz bzw. Gewährleistung nachgebessert wird. So weit ich
weiß, möchte es aber nicht beschwören, sind Nacharbeiten,
Unterfütterungen, Reaparaturen etc. nicht im Herstellungspreis der Prothesen enthalten. Hab im Moment das gleiche Problem.
Mir ist vom Provisorium eine Klammer abgebrochen. Mußte mir
die Reaparatur auch erst von der Kasse genehmigen lassen.
Ich hab von einem Techniker gehört, das man frühestens nach
einem halben Jahr eine endgültige Prothese machen lassen soll.
Der Kiefer durchlebt bis dahin noch viele Veränderungen.
Das sehe ich bei mir selber auch. Hab meine jetzt schon 2,5
Monate und passt auch nicht mehr richtig. Wurde schon zwei
mal beschliffen, aber keine wirkliche Besserung. Unterfüttert
müsste auch werden, macht der Zahnarzt aber nicht, da die
Kasse bei mir alles zahlt, wegen Harz 4 und die dann ne Krise
kriegen würden. Mit den Preis den Du geschrieben hast, ist ja
ganz schön heftig. Hab das in der Größenordnung schon von
anderen gehört. Bei mir kosten zwei provisorische ( oben und
unten - Klammerprothesen ) und zwei entdültige ( oben und
unten - Modellguss und Teleskopprothese ) inkl. aller Labor und
Zahnärztlicher Arbeiten ca. 6.500,00 EUR.
Wie ist Deine Restbezahnung und was sind für Dich für entgültige angedacht.
Gruß Frank

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