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4 fehlende Zähne, Implantate & Zahnzusatzversicherung

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4 fehlende Zähne, Implantate & Zahnzusatzversicherung

Hallo,

nachdem ich mich verzweifelt durch den Dschungel der vielen Fragen und Antworten in verschiedenen Zahn-Foren gewühlt habe, bin ich nicht so recht fündig geworden.

Nun habe ich gleich mehrere Fragen!

Kurze zur Info:

Ich hatte das Pech, daß mir kürzlich kurz vor Abgabe der Zahnzusatzversicherungspolice eine Brücke entfernt und 1 Zahn gezogen werden mußte.
Somit habe ich nun 4 fehlende Zähne.

Der Zahnarzt riet mir nach dem Malheur zu Implantaten als Ersatz. Die Zähne waren von einem anderen Zahnarzt soweit herunter geschliffen, daß kaum noch Substanz vorhanden war. Der tragende Zahn mußte gezogen werden. Der andere konnte soweit mit Zement?? und einem Metallring hergestellt werden. Wenn ich das richtig mitbekommen habe.

Es gibt noch keine Heilplan oder dergleichen. Er sagte, ich könne vorübergehend auch eine Prothese einsetzen.

Er würde nur dringend davon abraten,weitere gut erhaltene Zähne durch herunterschleifen zu schwächen. Er ist generell ein Fan von Implantaten.

Nun bin ich verunsichert, was richtig ist. Bisher hatte ich mich noch nie mit Implantaten auseinander gesetzt.
Es fehlt oben rechts neben dem nicht mehr vorhandenen Weisheitszahn ein Zahn. dieser soll aber nicht ersetzt werden müssen, da ihm keine besondere Funktion zukommen würde.

Außerdem fehlen und unten links zwischen Eck- und Backenzahn ( oder ist das bereits der Weisheitszahn? ) 3 Zähne.

Mein größtes Problem sind meine desolaten Finanzen. Ich bin also auf eine Zusatzversicherung angewiesen. Und auch darauf, das ganze über einen längeren Zeitraum zu strecken.

Nun meine Fragen:

1. Wie lange könnte ich denn mit fehlenden Zähnen herum laufen, oder das weitere Schaden entsteht?

2. Könnte ich die Implantate in Etappen einsetzen? Also jedes Jahr 1 Implantat, damit ich die Kosten aufbringen kann?

3. Ich bin über 50 Jahre alt. Gibt es da größere Probleme mit dem Einbringen der Implantate in den Kiefer?

4. Was genau bedeutet der Begriff Wartezeit bei den Zusatzversicherungen? Wenn also noch keine Behandlung angeraten wurde, steht dort 8 Monate.
Was passiert, wenn innerhalb dieser 8 Monate eine weitere Brücke kaputt geht. Wäre sie dann versichert, oder nicht?
Oder müßte ich nur warten, bis die 8 Monate herum sind?

5. Die einzigen Versicherer, die mehr als 3 fehlende Zähne versichern, sind die Arag und die Württembergische.
Ist das korrekt?

6. Bei der einen Versicherung wird auch Kieferorthopädie mit versichert.
Meine Zähne im Unterkiefer beginnen seit ein paar Jahren, leicht zu kippen. Würde man bei einem Patienten über 50 Jahren überhaupt noch kieferorthopädisch korrigieren?
Mein Zahnarzt sagt, daß könne man nicht korrigieren. Es würde mehr Schaden entstehen, als das was man gut machen würde. Freunde hingegen laufen mit Zahnspange im höheren alter herum. Ist die Aussage meines Zahnarztes korrekt?

Diesen Aspekt müßte ich dann ggf. bei der Wahl der Versicherung berücksichtigten.

Auch in diesem Punkt wäre ich dankbar für Rat!

Ich lese mich nun bereits seit knapp 2 Monaten durch die verschiedenen Einträge, aber bin völlig verunsichert, was ich tun sollte.

Vielen Dank im Voraus für Ihren Unterstützung!

Schrieb Imac am 2011-02-27 16:40:27

Kommentar

Hallo Imac,
zu deinen Zahnproblemen kann ich dir nichts schreiben, weil ich kein Zahnarzt bin. Lediglich zu der Zahnzusatzversicherung, die du abschließen willst, kann ich dir schreiben wie es bei mir war.
Also bei Abschluß wurde der Zahnstatus abgefragt, allerdings nicht kontrolliert, ob meine Angaben richtig sind. Waren sie aber, weil ich nicht das Risiko eingehen wollte evtl. bei Bedarf gar nichts zu bekommen. Lügen haben bekanntlich kurze Beine. Ich hatte eine Wartezeit von 6 Monaten, während dieser Zeit hätte meine Versicherung (Hanse Merkur) gar nichts bezahlt. Und nach dieser Wartezeit war der Zuschuß gestaffelt, fing also an mit einem Zuschuß von ca. 380 Euro pro Jahr und hat sich 5 Jahre lang erhöht. Erst danach wurden die zugesagten 70% der Zahnarztkosten voll übernommen. Allerdings muß ich bei Kostenvoranschlägen die 2000 Euro übersteigen, vor Beginn der Arbeit, mir die Genehmigung der Versicherung holen. Nun kann man sagen, daß 70 % Übernahme nicht so viel sind, richtig - aber ich zahle auch nur einen sehr geringen Monatsbeitrag. Auch habe ich ein gut geführtes Bonusheft, das weitere 20 % wert ist. Und ich bin damit sehr zufrieden.
Wenn du noch keine Zusatzversicherung abgeschlossen hast, glaube ich nicht, dass irgend eine Versicherung die Kosten der Implantate etc. übernehmen wird.
LG
Siri

Kommentar

Hallo Imac,
noch ein Nachtrag. Ich kann dir nur folgendes raten:
Lasse dir Angebote von verschiedenen Versicherungen schicken, lese ganz genau das Kleingedruckte. Und dann schließe eine Zusatzversicherung deiner Wahl ab - für zukünftige Zahnprobleme.
Du schreibst, dass du 50 Jahre alt bist und du wirst selbst wissen, dass die Zahnprobleme mit zunehmendem Alter sehr wahrscheinlich häufiger sein werden.
Zahnersatz ist oftmals sehr teuer. Ich selbst war im Jahre 2009 sehr froh eine Zusatzversicherung zu haben. Sonst hätte ich mir eine Teleskopbrücke nicht leisten können. Denn der Eigenanteil hielt sich in Grenzen.
Alles Gute!!
Siri

Kommentar

Hallo,

kann mit Kosten nicht weiterhelfen - aber mit Implantaten.
Es gibt einige Schwierigkeiten, die gerne verschwiegen werden, mit Implantaten. Schau doch einmal bei ISSOS.com herein - eine Firma, die mit Kunststoff-Implantaten arbeitet und diese PEEK-Implantate haben einfach viele Vorteile im Gegensatz zu Titan. Ich kenne allerdings nur einen Zahnarzt, der das routinemäßig implantiert. Wenn Sie wollen, nenne ich den auch noch.

Gruß,
Sören

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