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Brücke muss raus, was nun?

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Brücke muss raus, was nun?

Hallo,

ich habe eine Marylandbrücke, die nun laut meinem neuen Arzt raus muss, weil sie einfach nur von Anfang an schlecht war, wie er meint. Soll mir recht sein, weil ich mit ihr auch nur Probleme hatte.
(Sie ist gerade mal 3 Jahre alt). Folglich muss was neues für meinen seitlichen Schneidezahn her. (Oberkiefer)

Leider hat sich durch die schlechte Brücke Karies bis zum Dentin durchgedrungen, aber noch nicht weit eingedrungen. Eine Marylandbrücke soll nie mehr rein.

Zum Thema Zahnimplantat meinte der Arzt, der vohandene Raum zwischen den Wurzeln könnte knapp sein und ggf. die Blutzufuhr zu den gesunden Zähnen abschnüren, falls da ein Implantat reinkommen sollte.

Dazu gab er mir 2 Alternativen:
- die früheren Trägerzähne mit Veneers überbrücken, sie breiter machen und die Lücke damit "teilweise" schließen. aber eine kleine Restlücke (2-3mm) würde bleiben. (ob das gut aussieht??)
- 2 Kronen, die eine Brücke tragen sollen. Dann hat er mir noch was von einer Hebelwirkung erzählt, die auf den tragenden Zähnen lasten würde und meinte, das sei nicht gut.

Wie würdet ihr vorgehen?
- Implantat bedeutet Risiko.
- Veneers decken die Lücke nicht komplett, d.h. Lücke bleibt (hässlich?)
- Bei der Brücke würde noch gesunde Zahnsubstanz abgeschliffen werden + Hebelwirkung. (Wurzelbehandlung??)

Kann mir bitte jemand zu allen Punkten was Schreiben? Dabei interessieren mich noch folgende Punkte: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Zähne bei einem der Punkte absterben?

Schrieb jipp am 2010-08-30 22:40:40

Kommentar

Ich müsste die Situation der Nachbarzähne sehen. Fakt ist, dass einer der Zähne durch die Karies sowieso schon angegriffen ist und das mit Sicherheit von palatinal (Gaumenwärts). Dann hilft ein Veneer alleine schon mal gar nicht. Oder wie soll das gehen? Von innen ne Füllung, von außen ein Veneer?

Aus dem Bauch raus und ohne den Befund zu kennen: Ich würde vielleicht den einen geschädigten Zahn überkronen und die Minilücke als Brückenglied dranhängen. Das Ganze muss aus der Okklusion genommen werden eben wegen der Hebelwirkung. Solche Teile kann man heute aus Zirkon machen, die Optik ist wirklich überlegen.

Prinzipiell ist die Aufklärung des Zahnarztes ziemlich gut.
Die Erfolgsqote von Marylandbrücken ist nicht besonders gut, das weiß man heute und eigentlich auch schon vor 3 Jahren.

Wie gesagt, das sind alles Ferndiagnosen hier. Frag den ZA, was er bei sich selber machen lassen würde!

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