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Christian H.W. Marklstorfer


Christian H.W. Marklstorfer im Interview

Es wurden bereits 9 Fragen im Zahnarzt-Interview für Sie beantwortet!

Christian H.W. Marklstorfer zum Thema » Infos zur Zahnarztpraxis ⇑ top

Warum haben Sie ein eigenes Labor an Ihre Zahnarztpraxis angegliedert?

Christian H.W. Marklstorfer: Im Bereich der Prothetik bzw. des Zahnersatzes arbeiten Zahnarzt und Zahntechniker Hand in Hand. Nur ein wirklich gutes Team kann eine wirklich gute Arbeit liefern. Das eigene Labor im Haus ist ein Service für meine Patienten, welcher Ihnen eine deutlich bessere Performance sowie angenehme Flexibilität bietet. Auf diese Weise kann ich schnell mal eine besondere Situation mit meinem Technikermeister direkt am Behandlungsstuhl erörtern. Kurze Wege und eine schnelle und die unkomplizierte Möglichkeit der Rücksprache mit dem Techniker vermeiden Missverständnisse und schaffen zudem oftmals noch eine deutliche Zeitersparnis die meinen Patienten zu Gute kommt.

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06.02.2013

Christian H.W. Marklstorfer zum Thema » Oralchirurgie ⇑ top

Was macht ein Oralchirurg?

Christian H.W. Marklstorfer: Ein Oralchirurg führt in der Regel kleinere Operationen in der Mundhöhle, insbesondere im Bereich der zahntragenden Gewebe durch. Dabei erfolgt der Zugang immer durch den Mund. Oralchirurgen sind Fachzahnärzte, d.h. auf Oralchirurgie spezialisierte Zahnärzte, die, z.B. bei einem Facharzt für Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie, eine dreijährige Weiterbildungszeit durchlaufen und abschließend eine besondere Prüfung erfolgreich absolviert haben.

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06.02.2013

Christian H.W. Marklstorfer zum Thema » Parodontose ⇑ top

Was versteht man unter Parodontose bzw. Parodontitis?

Christian H.W. Marklstorfer: Parodontitis - es geht um viel mehr als um Zähne. Diese Infektionskrankheit ein Risikofaktor für eine Vielzahl allgemeinmedizinischer Erkrankungen. So gilt ein Zusammenhang zwischen parodontalen Erkrankungen und erhöhtem Risiko für das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinfarkt), Diabetes mellitus, Schlaganfall und rheumatischen Erkrankungen etc. als wissenschaftlich gesichert. Untersuchungen haben gezeigt, das statistisch gesehen deutlich mehr Zähne durch Parodontitis, also einer chronischen, stummen und schleichenden Entzündung des Zahnhalteapparates, verloren gehen als durch Karies. Wir wissen heute, dass in den westlichen Industrienationen mehr als die Hälfte aller über 35-Jährigen sowie beinahe jeder über 60-Jährige an
 an zumindest einer beginnenden Parodontitis leidet. Die vierte Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS IV) im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung und der Bundeszahnärztekammer hat im Jahre 2005 gezeigt, dass unter den Erwachsenen mittleren Alters (35–44 Jahre) in etwa jeder Fünfte, nämlich 20,5 Prozent, an einer schweren Form der Parodontitis leidet; bei den Senioren ist dieser Anteil in etwa verdoppelt, denn unter den 65–74-Jährigen sind 39,8 Prozent von einer schweren Ausprägung der Erkrankung des Zahnhalteapparates betroffen. Dabei handelt es sich um eine bakteriellen Entzündung des Zahnhalteapparates, die unbehandelt immer zu Zahnverlust führt. Verunreinigte Zähne, meist durch falsche oder unvollständige Zahnhygiene, sind die Auslöser der Erkrankung. Durch eine Überwucherung mit einer unspezifisch aggressiven Bakterienflora, welche als bakterielle Plaque Zähnen und Zahnfleisch zäh anhaftet und oftmals durch Mineralisierung auch als Zahnstein fest zementiert ist, kommt es zunächst zu einer mehr oder wenig stark ausgeprägten Zahnfleischentzündung (Gingivitis); oftmals bleibt die Gingivitis später, zusammen mit der sich als Zweiterkrankung entwickelnden Parodontitis, über den gesamten Zeitraum der Erkrankung bestehen. Zahnfleischbluten und Schmerzen beim Zähneputzen sind erste Alarmsignale für eine Zahnfleischentzündung. Die weitaus gefährlichere Parodontitis allerdings verläuft meistens völlig stumm. Die Entzündung ist trügerisch stumm und schreitet unbehandelt kontinuierlich fort. In der subgingivalen Plaque (Bakterien in den Zahnfleischtaschen) wurden über 800 Bakterienarten nachgewiesen. Im weiteren Krankheitsverlauf werden die Zähne sukzessive aus dem Kiefer herausgelöst, weisen einen gewissen Lockerungsgrad auf und sind manchmal aufbißempfindlich. Dabei verbreitert sich der Spaltraum zwischen Zähnen und Zahnbett und wird zunehmend tiefer (Taschenbildung). Schnell sind die entstandenen Taschen aufgrund ihrer Tiefe der täglichen Mundhygiene nicht mehr zugängig. Es entstehen Lebensräume für immer gefährlichere und aggressivere Bakterienspecies wie gramnegative Erreger (Porphyromonas gingivalis, Bacteroides forsythus, Prevotella intermedia, Actinobacillus actinomycetemcomitans), grampositive Erreger (Streptococcus sanguis, Peptostreptococcus micros) und Spirochäten. Hinzu kommt, dass das Zähnbürsten, aufgrund fortbestehen (Gingivitis) von Zahnfleischbluten und Schmerzen, zunehmend vermieden wird. Bei der Parodontitis werden Zahnfleisch, Faserapparat, die Wurzelhartsubstanz und sogar der Kieferknochen durch einen chronischen, schubweise verlaufenden, jedoch bisweilen auch eitrigen Prozess zerstört. Die Tatsache, dass diese Infektion gefährlicher und aggressiver Bakterien selbst vor dem Kieferknochen nicht Halt macht zeigt uns, dass es sich bei dem Prozess nicht allein um eine Zahnerkrankung handelt sondern, dass das Geschehen sehr bald systemisch wird und den gesamten Organismus betrifft. Eine rechtzeitig und richtig durchgeführt Parodontalbehandlung ist für Ihre Gesundheit in jedem Fall ein voller Erfolg.

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01.05.2013

Wie entsteht Parodontose?

Christian H.W. Marklstorfer: Verunreinigte Zähne, meist durch falsche oder unvollständige Zahnhygiene, sind die Auslöser der Erkrankung. Durch eine Überwucherung mit einer unspezifisch aggressiven Bakterienflora, welche als bakterielle Plaque Zähnen und Zahnfleisch zäh anhaftet und oftmals durch Mineralisierung auch als Zahnstein fest zementiert ist, kommt es zunächst zu einer mehr oder wenig stark ausgeprägten Zahnfleischentzündung (Gingivitis); oftmals bleibt die Gingivitis später, zusammen mit der sich als Zweiterkrankung entwickelnden Parodontitis, über den gesamten Zeitraum der Erkrankung bestehen. Zahnfleischbluten und Schmerzen beim Zähneputzen sind erste Alarmsignale für eine Zahnfleischentzündung. Die weitaus gefährlichere Parodontitis allerdings verläuft meistens völlig stumm. Die Entzündung ist trügerisch stumm und schreitet unbehandelt kontinuierlich fort. In der subgingivalen Plaque (Bakterien in den Zahnfleischtaschen) wurden über 800 Bakterienarten nachgewiesen. Im weiteren Krankheitsverlauf werden die Zähne sukzessive aus dem Kiefer herausgelöst, weisen einen gewissen Lockerungsgrad auf und sind manchmal aufbißempfindlich. Dabei verbreitert sich der Spaltraum zwischen Zähnen und Zahnbett und wird zunehmend tiefer (Taschenbildung). Schnell sind die entstandenen Taschen aufgrund ihrer Tiefe der täglichen Mundhygiene nicht mehr zugängig. Es entstehen Lebensräume für immer gefährlichere und aggressivere Bakterienspecies wie gramnegative Erreger (Porphyromonas gingivalis, Bacteroides forsythus, Prevotella intermedia, Actinobacillus actinomycetemcomitans), grampositive Erreger (Streptococcus sanguis, Peptostreptococcus micros) und Spirochäten. Hinzu kommt, dass das Zähnbürsten, aufgrund fortbestehen (Gingivitis) von Zahnfleischbluten und Schmerzen, zunehmend vermieden wird. Bei der Parodontitis werden Zahnfleisch, Faserapparat, die Wurzelhartsubstanz und sogar der Kieferknochen durch einen chronischen, schubweise verlaufenden, jedoch bisweilen auch eitrigen Prozess zerstört. Die Tatsache, dass diese Infektion gefährlicher und aggressiver Bakterien selbst vor dem Kieferknochen nicht Halt macht zeigt uns, dass es sich bei dem Prozess nicht allein um eine Zahnerkrankung handelt sondern, dass das Geschehen sehr bald systemisch wird und den gesamten Organismus betrifft. Eine rechtzeitig und richtig durchgeführt Parodontalbehandlung ist für Ihre Gesundheit in jedem Fall ein voller Erfolg.

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01.05.2013

Ist eine regelmäßig durchgeführte professionelle Zahnreinigung ein guter Schutz gegen Parodontose?

Christian H.W. Marklstorfer: Sowohl umfangreichen medizinische als auch zahnmedizinische Studien haben es bewiesen: Ja! - und zwar mit absoluter Sicherheit. Natürliche und gesunde Zähne sind ganz einfach perfekt und im Grunde unersetzlich. Unser oberstes Ziel ist es daher Ihre Zähne gesund zu erhalten. Da die übliche Mundhygiene nicht ausreichend ist empfiehlt der Deutsche Zahnärzteverband eine Professionelle Zahnreinigung (PZR) etwa zwei Mal jährlich durchführen zu lassen, denn nur so können gefährliche Bakterien und Verunreinigungen beseitigt werden, die die Zahnbürste nicht erreichen kann. Sowohl Karies als auch die gefährliche Parodontose sind Infektionskrankheiten. Letztere stellt einen Risikofaktor für eine Vielzahl allgemeinmedizinischer Erkrankungen dar. So gilt ein Zusammenhang zwischen parodontalen Erkrankungen und erhöhtem Risiko für das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinfarkt), Diabetes mellitus, Schlaganfall und rheumatischen Erkrankungen usw. als wissenschaftlich gesichert. In der vierten Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS IV), die die Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung und die Bundeszahnärztekammer im Jahre 2005 durchführen ließen wurde belegt, dass die subgingivale Plaque (Bakterien in den Zahnfleischtaschen) bei der Durchschnittsbevölkerung von mehr als 800 verschiedene, zum Teil sehr gefährlichen, Bakterienarten besiedelt ist. Diese Bakterien haben das Potential in den ganzen Organismus zu streuen. Das zeigt uns einmal mehr, dass sich die Auswirkungen der Zahngesundheit nicht nur auf die Mundhöhle beschränken. Ein wesentliches Ziel der Prophylaxe ist die vorsorgliche Reduktion dieser Bakterien. Zahngesundheit betrifft den gesamten Körper! Lassen Sie sich von uns über unser Prophylaxe- sowie unser Erweitertes Prophylaxeprogramm informieren.

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01.05.2013

Welche Patientengruppen sind besonders für Parodontose anfällig?

Christian H.W. Marklstorfer: Prinzipiell kann tatsächlich jeder Mensch von der Erkrankung betroffen sein. Allerdings vermag es die körpereigene Abwehr in den ersten Lebensdekaden noch, auffällige Symptome soweit abzuschwächen, dass die Diagnose der Anfänge nur durch den Fachmann möglich ist. Untersuchungen haben gezeigt, das statistisch gesehen deutlich mehr Zähne durch Parodontitis, also einer chronischen, stummen und schleichenden Entzündung des Zahnhalteapparates, verloren gehen als durch Karies. Wir wissen heute, dass in den westlichen Industrienationen mehr als die Hälfte aller über 35-Jährigen sowie beinahe jeder über 60-Jährige an
 an zumindest einer beginnenden Parodontitis leidet. Die vierte Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS IV) im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung und der Bundeszahnärztekammer hat im Jahre 2005 gezeigt, dass unter den Erwachsenen mittleren Alters (35–44 Jahre) in etwa jeder Fünfte, nämlich 20,5 Prozent, an einer schweren Form der Parodontitis leidet; bei den Senioren ist dieser Anteil in etwa verdoppelt, denn unter den 65–74-Jährigen sind 39,8 Prozent von einer schweren Ausprägung der Erkrankung des Zahnhalteapparates betroffen.

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01.05.2013

Christian H.W. Marklstorfer zum Thema » Zahnersatzpflege ⇑ top

Bieten Sie eine Spezialreinigung für Zahnersatz an?

Christian H.W. Marklstorfer: Selbstverständlich! Die professionelle Reinigung des Zahnersatzes ist genauso wichtig wie die der natürlichen Zähne. Auch beim Zahnersatz gibt es Anhaftungen und auch hier geht es um Reduzierung gefährlicher Bakterien. Am Besten, Sie lassen sich bald einmal durch mein Team oder durch mich beraten.

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16.03.2013

Christian H.W. Marklstorfer zum Thema » Zahnstein ⇑ top

Wie entsteht Zahnstein?

Christian H.W. Marklstorfer: Zahnstein entsteht, wenn natürliche, im Speichel gelöste Mineralien an den Zähnen auskristallisieren. Zur physikalischen Veranschaulichung kann man diesen Vorgang vielleicht ein bisschen mit dem Entstehen von Tropfsteinen in einer Kalksteinhöhle vergleichen. Kristalle entstehen überall dort, wo sogenannte Kristallisationskerne vorgefunden werden, das sind im Wesentlichen Partikel, die eine Oberflächenvergrößerung bewirken. Je glatter eine Oberfläche ist, desto weniger häufig werden sich dort Kristalle bilden und anhaften. In der Mundhöhle werden solche Verunreinigungen überwiegend von bakteriellen Plaques und Schleimhautabschilferungen gebildet. Das bedeutet, dass der Zahnstein alles andere als sauber ist, sondern durch und durch mit Bakterien durchsetzt ist. Der Zahnstein selbst besitzt eine Raue Oberfläche, d.h. wenn sich erste einmal Zahnstein zu bilden begonnen hat, dann haften sich schnell weitere Schichten an. Die Wissenschaft nennt diesen Vorgang appositionelles Wachstum. Der Zahnstein überwuchert mit der Zeit die Nischen zwischen Zahn und Zahnfleisch, im Schutz dieser Verkrustungen kommt es zur Wucherung teils sehr gefährlicher Bakterienspezies. Am Anfang steht Zahnfleischbluten beim Zähneputzen, am Ende steht eine den ganzen Organismus bedrohende jedoch oftmals symptomarm bis sogar symptomlos fortschreitende gefährliche Infektionskrankheit. Wichtig ist es zu wissen, dass das bloße Abbröckeln von Zahnstein (ZST), wie es von den Krankenkassen ein Mal jährlich übernommen wird, zahnmedizinisch nicht mehr zeitgemäß ist. Um ein erneutes Anhaften von Zahnstein hinauszuzögern beinhaltet eine angemessene Behandlung immer eine ausgiebige Politur der Glattflächen. Diese zahnmedizinische Leistung dauert in etwa eine Stunde und kann daher allerdings nur im Rahmen der kostenpflichtigen professionellen Zahnreinigung erbracht werden. Da die übliche persönliche Mundhygiene nicht ausreichend ist, empfiehlt der Deutsche Zahnärzteverband eine Professionelle Zahnreinigung (PZR) etwa zwei Mal jährlich durchführen zu lassen, denn nur so können gefährliche Bakterien und Verunreinigungen beseitigt werden, die die Zahnbürste nicht erreichen kann.

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01.05.2013

Ist Zahnstein auf mangelnde Zahn- und Mundhygiene zurückzuführen?

Christian H.W. Marklstorfer: Zahnstein entsteht, wenn natürliche, im Speichel gelöste Mineralien an den Zähnen auskristallisieren. Zur physikalischen Veranschaulichung kann man diesen Vorgang vielleicht ein bisschen mit dem Entstehen von Tropfsteinen in einer Kalksteinhöhle vergleichen. Kristalle entstehen überall dort, wo sogenannte Kristallisationskerne vorgefunden werden, das sind im Wesentlichen Partikel, die eine Oberflächenvergrößerung bewirken. Je glatter eine Oberfläche ist, desto weniger häufig werden sich dort Kristalle bilden und anhaften. In der Mundhöhle werden solche Verunreinigungen überwiegend von bakteriellen Plaques und Schleimhautabschilferungen gebildet. Das bedeutet, dass der Zahnstein alles andere als sauber ist, sondern durch und durch mit Bakterien durchsetzt ist. Der Zahnstein selbst besitzt eine Raue Oberfläche, d.h. wenn sich erste einmal Zahnstein zu bilden begonnen hat, dann haften sich schnell weitere Schichten an. Die Wissenschaft nennt diesen Vorgang appositionelles Wachstum. Der Zahnstein überwuchert mit der Zeit die Nischen zwischen Zahn und Zahnfleisch, im Schutz dieser Verkrustungen kommt es zur Wucherung teils sehr gefährlicher Bakterienspezies. Am Anfang steht Zahnfleischbluten beim Zähneputzen, am Ende steht eine den ganzen Organismus bedrohende jedoch oftmals symptomarm bis sogar symptomlos fortschreitende gefährliche Infektionskrankheit. Wichtig ist es zu wissen, dass das bloße Abbröckeln von Zahnstein (ZST), wie es von den Krankenkassen ein Mal jährlich übernommen wird, zahnmedizinisch nicht mehr zeitgemäß ist. Um ein erneutes Anhaften von Zahnstein hinauszuzögern beinhaltet eine angemessene Behandlung immer eine ausgiebige Politur der Glattflächen. Diese zahnmedizinische Leistung dauert in etwa eine Stunde und kann daher allerdings nur im Rahmen der kostenpflichtigen professionellen Zahnreinigung erbracht werden. Da die übliche persönliche Mundhygiene nicht ausreichend ist, empfiehlt der Deutsche Zahnärzteverband eine Professionelle Zahnreinigung (PZR) etwa zwei Mal jährlich durchführen zu lassen, denn nur so können gefährliche Bakterien und Verunreinigungen beseitigt werden, die die Zahnbürste nicht erreichen kann.

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01.05.2013

Weitere Zahnärzte: Zahnarzt München

Profil von Christian H.W. Marklstorfer

Sprechstunde

Montag: 08:30h - 13:00h & 14:00h - 18:00h
Dienstag: 08:30h - 14:00h
Mittwoch: 08:30h - 13:00h & 14:00h - 18:00h
Donnerstag: 08:30h - 12:00h & 14:00h - 20:00h
Freitag: 08:30h - 14:00h
Samstag: sowie nach Vereinbarung

Praxisbeschreibung

Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie &
Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Praxis!

Als Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie & Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde arbeiten wir fachübergreifend und sind kompetente Ansprechpartner auch auf den folgenden Gebieten:

- Implantologie
- Oral- und Kieferchirurgie
- chirurgisch unterstützte kieferorthopädische Behandlungen
- ästhetische Gesichtschirurgie
- Hautchirurgie im Gesichts- und Halsbereich
- gesamte Zahnheilkunde

Unser Spektrum umfasst u.a.

- Freilegung von verlagerten Zähnen (chirurgisch-
kieferorthopädisch)
- Versorgungen nach Unfallverletzungen
- Weisheitszahnentfernungen
- Zahnverpflanzungen
- Aufbau des Kieferknochens
- Implantologie (künstliche Zahnwurzeln)
- chirurgische Kieferstellungskorrekturen (innerhalb eines
Kiefers und zwischen den Kiefern)
- Untersuchungen (Probenentnahme) und Entfernung von Haut- und
Schleimläsionen
- Krebs-Vorsorge- und Nachsorgeuntersuchungen

Angstfreie Behandlung

Angst vor der Behandlung? Bei uns können Sie auch schlafen – wir führen Therapien auch in Dämmerschlaf durch. In Zusammenarbeit mit Anästhesisten bieten wir alle
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auch in Vollnarkose an. Dabei werden Sie von unserem erfahrenen Team ständig und zuverlässig überwacht und betreut. Wir nehmen uns Zeit für Sie.

Wir verstehen uns als Ihr Partner im Gesundheitswesen und wünschen uns, Sie wirklich zufriedenzustellen. Unser Ziel ist es unsere Patienten so zu behandeln, wie auch wir selbst behandelt werden möchten. Trotz aller medizinischer Hightech finden Sie bei uns eine in der Regel entspannte aber stets menschliche und persönliche Athmosphäre vor. Bei uns sollen Sie sich wohlfühlen. Neben unserer fachlichen Kompetenz bieten wir Ihnen modernste Diagnostik- und Therapiekonzepte an.

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möglichen Behandlungsmethoden.

Mein Team und ich freuen uns auf Ihren Besuch.

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Christian Marklstorfer