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Dr. Alexander Zill

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  • 85276 Pfaffenhofen

Dr. Alexander Zill im Interview

Es wurden bereits 24 Fragen im Zahnarzt-Interview für Sie beantwortet!

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Welche Möglichkeiten hat ein Patient in Sachen Implantologie bei Zahnverlust?

Dr. Alexander Zill: Jeder verloren gegangene Zahn kann idealerweise durch ein Implantat ersetzt werden. Alternativ dazu bleibt, die Lücke zu belassen oder mit einer Brupcke zu versuchen, eine Lücke zu schließen. Bei wenigen eigenen Zähnen rückt auch eine Prothese ins LIcht. Generell gilt aber auch: Nicht jeder Zahnverlust muß mit einem Implantat behandelt werden, nicht jeder Patient ist ein Implantatpatient und die Möglichkeiten, Implantate zu setzen hängen sehr oft alleine von den Fähigkeiten des behandelnden Zahnarztes oder Chirurgen ab.

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20.10.2012

Wie schmerzhaft ist die Behandlung?

Dr. Alexander Zill: Im Regelfall ist eine Zahnentfernung, also das Zahnziehen, schmerzhafter als das Setzen von Implantaten. Dies liegt in erster Linie daran, daß Implantate vor allem ins entzündungsfreie Gebiet gesetzt werden und heute dazu noch nicht einmal große Schnitte nötig sind. Darüber hinaus wird unter lokaler Betäubung, machmal auf Wunsch des Patienten auch mit Narkose gearbeitet - der Eingriff selbst ist daher oft schmerzfrei. In der Nachsorge kann mit dem richtigen Verhalten und der Gabe von Schmerzmitteln gut geholfen werden.

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Wie wichtig ist das Thema Knochenaufbau in der Implantologie?

Dr. Alexander Zill: Nach meiner Ansicht gilt, daß auf Knochenaufbau oft dann verzichtet werden kann, wenn die Ästhetik nicht die entscheidend wichtige Rolle spielt - also vor allem im hinteren Bereich. Knochenaufbau in der Höhe, um längere Implantate zu ermöglichen ist ein frustrierendes Geschäft und von vielen Mißerfolgen begleitet, hier sollten erfahrene Spezialisten beauftragt werden, die solche Eingriffe tagtäglich machen. Wir haben in solchen Fällen Adressen parat, mit denen wir zusammenarbeiten und bei denen wir sicher sein können, daß unser geplantes KOnzept auch entsprechend umgesetzt wird.

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Wie sicher ist die Implantologie?

Dr. Alexander Zill: Die Frage nach der Sicherheit läßt sich einfach beantworten: Je besser der patient seine Zähne pflegt, je versierter der Kollege implantiert und je sorgfältiger das Impülantat hergestellt wird, umso sicherer wird das Ergebnis. Mißerfolge sind nie vermeidbar, da alleine Wundheilungsstörungen, versteckte Entzündungen im Knochen und die Reaktion des Patienten auf den Implantateingriff (nicht auf das Implantat selbst) das Einheilen im Einzelfall unmöglich machen. In den allermeisten Fällen kann dann aber nach Ausheilung ein zweiter Versuch unternommen werden. Je nachdem, welcher Statistik geglaubt werden soll, sind Erfolgsraten in den ersten zwei Jahren von umk die 95% möglich.

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Welche Langzeitergebnisse liegen bei der Implantologie vor?

Dr. Alexander Zill: Implantate werden seit fast 60 Jahren gesetzt, das Material Titan wird im ganzen Körper verwendet und die derzeit aktuell verwendeten Implantatsysteme sind z.T. seit über 30 Jahren im Einsatz.

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Welche besonderen Vorteile bietet Ihre Praxis in der Implantologie?

Dr. Alexander Zill: In unserer Praxis wird von der Planung des Implantats bis zur Krone alles aus einer Hand geboten. Unser Team arbeitet Hand in Hand und wir sind seit 17 Jahren auf dem Gebiet der Implantologie tätig.

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Wie lange ist die auf Implantate gewährte Garantie in Ihrer Praxis?

Dr. Alexander Zill: Eine Garantie gibt es prinzipiell nicht, da jeder Patient auch für seine Gesundheit ein Stück selbst verantwortlich ist. Wir garantieren dafür, daß wir nur dann Implantate setzen und einsetzen, wenn die Voraussetzungen dafür beim Patienten erfüllt sind. Wir setzen regelmäßige Prophylaxe und gute Mundhygiene voraus, gesundheitliche Risiken wie Diabetes und Parodontose gehören im Vorfeld behandelt und wir wünschen uns, daß der Patient aufs Rauchen verzichtet. Wer raucht und Implantate verliert, ist in erster Linie selbst dafür verantwortlich und kann nicht auf Garantien hoffen. Schlechte Mundhygiene und fehlende Kontrolle sind oft für Entzündungen am Implantat verantwortlich und wenn wir nicht rechtzeitig intervenieren können, so entfällt in unseren Augen auch die Verpflichtung, für Schäden gerade zu stehen. Mißerfolge in den ersten Wochen werden fast immer vom Hersteller ersetzt und in diesen Fällen wiederholen wir den Eingriff kostenfrei.

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Wie sehen Sie die beschränkte Kostenübernahme durch gesetzlich Krankenkassen bei Implantaten?

Dr. Alexander Zill: Ich finde es sehr schade, wenn mein Patient einen hohen finanziellen Aufwand zu tragen hat. An der Situation läßt sich aber auf Grund knapper Kassen wenig ändern. Prinzipiell sind Implantate eine sehr gute und komfortable Versorgungsform. Oft gibt es aber kostengünstigere Wege, Zähne zu reparieren und ich halte es für verständlich, wenn daher aufwändigere, wenn auch erstrebenswertere Versorgungen nur mit dem Betrag von den gesetzlichen Versicherungen bezuschußt werden, den die kostengünstigere Versorgung kostet. Die Versucher der privaten Krankenversicherungen allerdings, sich mit dem Versprechen auf Luxusversorgungen zu entsprechend hohen Beiträgen aus der Verpflichtung zu ziehen halte ich für bedenklich und verwerflich.

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Was sind die Tätigkeitsschwerpunkte Ihrer Praxis?

Dr. Alexander Zill: Unsere Praxis ist ein Team aus Zahnärzten und anderen Spezialisten. In unserem Team bin ich spezialisiert auf die Chirurgie und Parodontologie, zu denen natürlcih auch die Implantologie gehört. Die Implantologie ist für uns ein kleiner Bestandteil zahnärztlicher Therapie. Meine Kollegen sind spezialisiert auf Kieferorthopädie, Total- und Teilprothetik und Endodontie. Darüber hinaus haben wir eine Physiotherapeutin, die regelmäßig Sprechstunden in der Prxis abhält, einen Anästhesisten und eine Ernährungsberaterin sowie ein Team von zwei Prophylaxekräften. Wir versuchen damit, die gesamte Bandbreite der Zahnmedizin abzudecken und unseren Patienten die gesamte Behandlung aus einer Hand anzubieten. Ich sehe mich als Teil dieses Teams.

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Wie halten Sie den hohen Qualitätsstandard Ihrer Praxis aufrecht?

Dr. Alexander Zill: Wir führen aktuell zum zweiten Mal eine Patientenbefragung durch, um damit den Bedürfnissen besser gerecht zu werden. Darüber hinaus sind wir in zwei Studiengruppen tätig und ich operiere in anderen Praxen. Dieser fachliche Austausch bezieht sich nicht nur auf die zahnmedizinische Tätigkeit, sondern auch auf andere Bereiche, die in der Praxis relevant sind. Daneben haben wir einen externen Coach, der die Umsetzung der Ziele reflektiert und die Wirkung der Praxis nach außen beurteilt und beeinflussen soll.

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Warum haben Sie ein eigenes Labor an Ihre Zahnarztpraxis angegliedert?

Dr. Alexander Zill: Eine enge Zusammenarbeit mit Patienten und Technikern ist nach unserer Auffassung nur mit einem eigenen, angegliederten Meisterlabor möglich. Viele Arbeiten brauchen intensive Absprachen schon im Vorfeld der Behandlungen, viele Schritte sollten vorher geplant und sauber dokumentiert werden - bei einem externen Labor geht zuviel Information verloren. Große, komplexe Arbeiten werden ausschließlich bei uns vor Ort gefertigt, der Patient kann den Ablauf verfolgen und wir haben jederzeit die Möglichkeit, auch kurzfristig Änderungen vorzunehmen und unser Vorgehen zu rekapitulieren. Darüber hinaus gibt es bei Fehlern, die leider immer mal vorkommen, keine Diskussionen über Haftungen und wir müssen unseren Patienten nicht im Regen stehen lassen.

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Was ist Kieferorthopädie?

Dr. Alexander Zill: Kieferorthopädie ist die Lehre, Zähne in die optimale Position im Kieferknochen zu bewegen und vorher genaue Details festzulegen.

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19.10.2012

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Warum haben Sie den Beruf des Zahnarztes gewählt?

Dr. Alexander Zill: Ich wollte handwerklich arbeiten und habe mich daher schon früh für die Zahnmedizin entschieden und mein Studium u.a. mit Jobs in der Qualitätssicherung für Zahnarztsoftware finanziert. Mich reizt vor allem die Arbeit in der Medizin am Patienten und die Kombination mit feiner und präziser handwerklicher Arbeit sowie das Zusammenarbeiten im Team.

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Was sind Ihre Spezialgebiete und Lieblingsdisziplinen in der Zahnmedizin?

Dr. Alexander Zill: Der für mich wichtigste Aspekt ist die Erhaltung der Stukturen, die der Patient mitbringt. Zuallererst raten wir jedem, intensiv Prophylaxe zu betreiben - entweder alleine oder mit Hilfe unserer Praxismitarbeiter. Und dann gehen Versiegelungen vor Füllungen, Füllungen vor Kronen, Wurzelkanalbehandlungen und Parodontosetherapie vor Implantaten und Brücken. Spezialisiert bin ich seit 10 Jahren auf Parodontologie, ich habe Zusatzausbildungen in der Kieferorthopädie absolviert und Qualifikationen in der Implantologie erworben. Wir haben seit 1995 Erfahrungen in der Implantologie und implantieren regelmäßig und überdurchschnittlich viele Implantate. Dennoch halte ich mich daran, daß ein guter Implantologe vor allem daran erkennbar ist, daß er Implantate zu vermeiden sucht.

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Wann haben Sie sich als Zahnarzt niedergelassen?

Dr. Alexander Zill: Ich bin seit 1993 als Zahnarzt tätig und habe mich im Oktober 1995 niedergelassen.

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Welche Trends sehen Sie in der Zahnmedizin von morgen?

Dr. Alexander Zill: Die Zaherhaltung wird zunehmend ihren Stellenwert erhöhen. Es wird zukünftig noch wichtiger werden, die Zähne, das Zahnfleisch und die umliegenden Strukturen gesund zu erhalten und damit steogt der Stellenwert der Prophylaxe. Karies, Parodontose und Zahnverlust sind oft vermeidbar, aber es bedarf dazu auch eigener Initiative. Insofern wird die Gewichtung von Zahnersatz, Prothesen und Implantaten langfristig zurückgehen, auch wenn vor allem in der Implantologie noch längt nicht alle Indikationen ausgereizt sind. Nach wie vor steht der Mensch im Mittelpunkt und für uns als Zahnärzte sollte es das höchste Gebot sein, zu erhalten, was vorhanden ist. Meiner Meinung nach werden in Deutschland zu viele Zähne gezogen und auf dem Altar der Implantologie geopfert. Die Tatsache, daß andere Behandlungen komplex, diffizil und manchmal eben auch teuer sind, sollte nicht dazu verleiten, das Problem mit einer einfältigen Schraube zu lösen.

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Welche Trends sehen Sie in der Zahnmedizin von morgen?

Dr. Alexander Zill: CAD und CAM werden in der Zahnmedizin eine große Rolle spielen. Wenn Abdrücke voll digital gemacht werden können und bildgebende Verfahren den Abdruck und das Modell ersetzen, wird Zahnmedizin noch sauberer und auch reproduzierbar einfacher. Neuanfertigungen sind problemlos nach Datensatzlage möglich und große Mengen machen diese Verfahren sicherer und billiger als herkömmliche Methoden. Erste Schritte sind im Laborbereich erkennbar: Gefräste Kronen und Gerüste ersetzen mehr und mehr den herkömmlichen Goldguß.

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Moderne Zahnmedizin hat ihren Preis. Ist das für alle Patienten erschwinglich?

Dr. Alexander Zill: Wer seine Zähne sauber und gesund erhält, für den wird Zahnmedizin bis ins hohe Alte erschwinglich bleiben: Eine Prophylaxe kostet vergleichweise wenig Geld und mit einer Eigeninitiative von wenig Geld kann jeder langfristig hohe Ausgaben für Zahnmedizin vermeiden. Letztendlich ist aber jeder für sich dafür verantwortlich. Zahnersatz und weiße Zähne werden auch in Zukunft eine hohe finanzielle Belastung bedeuten. Erschwinglich ist dabei ein dehbarer Begriff: Ich habe oft erlebt, daß eine Füllung für wenig Geld unerschwinglich wurde, weil das Geld auch für andere Sachen weit lieber ausgegeben wird.

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Wie profitiert der “normale Kassenpatient” von Innovationen in der Zahnmedizin?

Dr. Alexander Zill: Standartisierter Zahnersatz wird sicherlich auf dauer günstiger werden, da weniger Zeit pro Arbeitsschritt fällig wird, die Materialien billiger sind und die Geräte auch langfristig weniger kosten. Allerdings wird jede Art von Individualität auch in Zukunft Geld kosten und die Versicherungen in Deutschland werden weiter den Geldhahn zudrehen.

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Dr. Alexander Zill zum Thema » Naturheilkunde ⇑ top

Was bieten Sie in puncto Naturheilkunde in Ihrer eigenen Zahnarztpraxis an?

Dr. Alexander Zill: Naturheilkunde ist sinnvoll und wichtig, da unterschiedliche Patienten auf unterschiedliche Therapien ansprechen. Ich maße mir allerdings nicht an, als Zahnarzt darüber zu werten und zu entscheiden. Wir setzen hier auf die Mithilfe externer Spoezialisten und arbeiten eng zusammen mit einer Spezialistin für Homöopathe und Naturheilkunde, einer Osteopathin und einer ERnährungsberaterin sowie einer Spezialistin für Hypnose.

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Dr. Alexander Zill zum Thema » Professionelle Zahnreinigung (PZR) ⇑ top

Wie hoch sind die Kosten einer professionellen Zahnreinigung?

Dr. Alexander Zill: Wir arbeiten derzeit mit einem Stundensatz von 80.-- und bestellen unsere Partienten individuell nach Risiko zwischen zwei und sechmal im Jahr zur Prophylaxe ein.

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Dr. Alexander Zill zum Thema » Studium der Zahnmedizin ⇑ top

Welche Schwerpunkte haben Sie während Ihres Studiums gelegt?

Dr. Alexander Zill: In den allermeisten Fällen geht es im Studium vor allem darum, das Studium zu schaffen. Ich kenne nur wenige Überflieger, die sich von Vornherein spezialisieren. Insofern: Natürlich hatte ich im Studium meine Lieblingsfächer und Behandlungen, aber von einer Spezialisierung oder einem Schwerpunkt zu sprechen, wäre vermessen und arrogant. Ich habe nur früh mit der endodontischen Behandlung begonnen und diese sehr früh versucht, zu verfeinern. Darüber hinaus habe ich viele chirurgische Not- und Nachtdienste absolviert, um Erfahrungen zu sammeln.

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Wo haben Sie Ihre Studienaufenthalte im Ausland verbracht?

Dr. Alexander Zill: Ich habe nur einige Kongresse in den USA besucht und im Rahmen meiner kieferorthopädischen Zusatzausbildung ein einwöchiges Praktikum in den USA absolviert. Wir haben aber fast 10 Jahre lang mit einem amerikanischen Parodontologen zusammen gearbeitet und ihn regelmäßig zweimal im Jahr nach Deutschland eingeladen und mit ihm zusammen operiert. Von einer Postgraduiertenausbildung in Harvard/Boston habe ich abgesehen, obwohl die Hürden zur Zulassung geschafft waren: Familie war mir wichtiger :-)

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20.10.2012

Dr. Alexander Zill zum Thema » Zahnzusatzversicherung ⇑ top

Halten Sie Zahnzusatzversicherungen für sinnvoll?

Dr. Alexander Zill: Die Frage nach dem Versicherungsschutz muß jeder Patient sorgfältig für sich beantworten. Es kann nicht meine Aufgabe sein, hier empfehlend oder beratend tätig zu werden. Prinzipiell ist eine Zusatzversicherung eine durchaus sinnvolle Ergänzung, aber welchen Schutz welcher Patient für sich abschließen kann und will sollte ich als Zahnarzt nicht beurteilen. Letztendlich kann ich dem Patienten Zahngesundheit anbieten. In Zeiten knapper Krankenkassenbudgets muß jeder Patient für sich entscheiden, ob und wieviel er zurücklegt und welche Beiträge er für Versicherungen aufbringen kann und will.

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20.10.2012

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