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Helmut Siebert


Helmut Siebert im Interview

Es wurden bereits 67 Fragen im Zahnarzt-Interview für Sie beantwortet!

Helmut Siebert zum Thema » Bleaching ⇑ top

Wie entstehen Verfärbungen an den Zähnen?

Helmut Siebert: ist das hier eine Examensprüfung? diverse Cofaktoren

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09.07.2011

Bleaching - immer ein probates Mittel für ein strahlend weißes Lächeln? Wie stehen Sie dazu?

Helmut Siebert: begeistert

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Warum sollte Bleaching in der Regel von der Zahnarztpraxis begleitet werden?

Helmut Siebert: more efficient and secure

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Was versteht man unter „Power- oder In-office-Bleaching“?

Helmut Siebert: Zoom

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09.07.2011

Was versteht man unter „Power- oder In-office-Bleaching“?

Helmut Siebert: die frage wurde bereits gestellt

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Was ist der Unterschied von “Laser-Bleaching” zu herkömmlichen Bleaching?

Helmut Siebert: * Lunchtime-Bleaching – quasi zwischendurch * Hoher Prestigewert * Resultat ist sofort für den Patienten sichtbar * Mehr persönliche Zufriedenheit für den Patienten * Kontrollierte In-office-Anwendung * Beständige Langzeitwirkung * Ohne Laborvorbereitung durchführbar * Zusätzlicher Nutzen für vorhandenen Laser oder Plasmalampe * Förderung der Laseranwendung in der Praxis auch bei anderen Indikationen * Hoher Honoraranteil

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Was ist “Walking-Bleaching”?

Helmut Siebert: Walking - Bleaching wird bei abgestorbenen Zähnen angewendet. Der Zahn wird von innen gebleicht.

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Wie können Kronen, Veneers, etc. beim Bleaching beschädigt werden?

Helmut Siebert: überhaupt nicht

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Wie kann Bleaching ggf. das Zahnfleisch oder umliegende Zähne schädigen?

Helmut Siebert: Je nach Behandlungsart gibt es Nebenwirkungen. Am häufigsten ist eine temporäre Überempfindlichkeit der Zähne auf Wärme oder Kälte. Sie hängt von der Dosierung des Bleichmittels ab und stellt sich individuell verschieden nach einer gewissen Zeit ein.

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Wieviele Bleaching-Situngen sollte der Patient einplanen?

Helmut Siebert: hängt von der Methode ab

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Wie dauerhaft ist das Ergebnis beim Bleaching?

Helmut Siebert: hängt von der Methode ab

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Helmut Siebert zum Thema » Implantologie ⇑ top

Welche Möglichkeiten hat ein Patient in Sachen Implantologie bei Zahnverlust?

Helmut Siebert: unglaubliche Fragen : das hängt vom individuellen Fall ab

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Was sind typische Grenzen der Implantologie?

Helmut Siebert: siehe Stellungnahme DGZMK

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Wie schmerzhaft ist die Behandlung?

Helmut Siebert: welche? keine Schmerzen

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Wie wichtig ist das Thema Knochenaufbau in der Implantologie?

Helmut Siebert: hängt vom individ. Fall ab

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Wie wichtig ist das Thema Knochenaufbau in der Implantologie?

Helmut Siebert: hängt vom Fall ab

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Wie sicher ist die Implantologie?

Helmut Siebert: siehe div. Studien in der DZZ, DGZI etc

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Welche Langzeitergebnisse liegen bei der Implantologie vor?

Helmut Siebert: siehe Studien

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Welche besonderen Vorteile bietet Ihre Praxis in der Implantologie?

Helmut Siebert: schonend und sicher

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Wie lange ist die auf Implantate gewährte Garantie in Ihrer Praxis?

Helmut Siebert: hängt von der Mundhygiene ab

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Wie stehen Sie zu Zahnimplantaten aus Asien?

Helmut Siebert: ich nutze Straumann

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Wie sehen Sie die beschränkte Kostenübernahme durch gesetzlich Krankenkassen bei Implantaten?

Helmut Siebert: kritisch

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Was sind die Tätigkeitsschwerpunkte Ihrer Praxis?

Helmut Siebert: alle Disziplinen ausser KFO

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Wie halten Sie den hohen Qualitätsstandard Ihrer Praxis aufrecht?

Helmut Siebert: via Fortbildung

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Unterziehen Sie sich bzw. Ihrem Team externen Qualitätskontrollen? Wie laufen diese ab?

Helmut Siebert: controlling durch externe Berater

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Führen Sie in der Praxis themenbezogene Aufklärungsprogramme der Zahnmedizin durch? Wie sehen diese aus?

Helmut Siebert: PZR Analgosedierung

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Warum haben Sie ein eigenes Labor an Ihre Zahnarztpraxis angegliedert?

Helmut Siebert: kein eigenes Praxislabor

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Helmut Siebert zum Thema » Mein Zahnarzt ⇑ top

Warum haben Sie den Beruf des Zahnarztes gewählt?

Helmut Siebert: weil mich der Beruf begeistert

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Was sind Ihre Spezialgebiete und Lieblingsdisziplinen in der Zahnmedizin?

Helmut Siebert: ästhetische ZHK Oralchirurgie Implantologie Forensik ( BKA )

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Wann haben Sie sich als Zahnarzt niedergelassen?

Helmut Siebert: 1981

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Wie sieht das optimale Wunschergebnis der Therapie für Sie aus?

Helmut Siebert: Begeisterung

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Helmut Siebert zum Thema » Milchzähne ⇑ top

Wie lange dauert es normalerweise, bis das Milchgebiss vollständig ist?

Helmut Siebert: Das Milchgebiss besteht aus 5 Zähnen: Im Alter von einem halben Jahr kommt in der Regel als erstes der kleine Milchschneidezahn heraus. Mit 2 Jahren ist das Milchgebiss komplett.

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Sollte Kleinkindern Fluorid in Form von Zahncreme oder sogar Tabletten gegeben werden?

Helmut Siebert: klar

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Helmut Siebert zum Thema » Moderne Zahnmedizin ⇑ top

Welche Trends zeichnen sich derzeit in der Zahnmedizin ab?

Helmut Siebert: Implantol. ästhet. ZHK

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Welche Trends sehen Sie in der Zahnmedizin von morgen?

Helmut Siebert: Microchirurgie Laser

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Welche zukunftsorientierten Methoden und Techniken setzen Sie in Ihrer Zahnarztpraxis bereits erfolgreich um?

Helmut Siebert: alle

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Moderne Zahnmedizin hat ihren Preis. Ist das für alle Patienten erschwinglich?

Helmut Siebert: ???????

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Wie profitiert der “normale Kassenpatient” von Innovationen in der Zahnmedizin?

Helmut Siebert: ????????

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Welche innovativen Behandlungsmethoden erfreuen sich in Ihrer Praxis wachsender Beliebtheit?

Helmut Siebert: bleaching PZR Ästhetik

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Helmut Siebert zum Thema » Naturheilkunde ⇑ top

Welchen Stellenwert nimmt die Naturheilkunde in der Zahnmedizin ein?

Helmut Siebert: gering

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Welche Naturheilverfahren halten Sie für besonders sinnvoll?

Helmut Siebert: keine

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Was bieten Sie in puncto Naturheilkunde in Ihrer eigenen Zahnarztpraxis an?

Helmut Siebert: nichts

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Welche Naturheilverfahren haben sich bereits etabliert?

Helmut Siebert: ich betreibe klassische moderne ZHK und kein voodoo

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Was ist Ihr Tipp bei Naturheilverfahren in der Zahnmedizin?

Helmut Siebert: ????????????????????????????????

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Wo können sich Zahnärzte im Bereich Naturheilkunde ausbilden lassen?

Helmut Siebert: ????????????????????????

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Helmut Siebert zum Thema » Richtiges Zähneputzen ⇑ top

Wie oft am Tag sollte ein kleines Kind mit Unterstützung der Eltern die Zähne putzen?

Helmut Siebert: 3*

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09.07.2011

Wie helfen Eltern ihren Kleinkindern am besten beim Zähneputzen?

Helmut Siebert: Schon vom ersten Milchzahn an ist Zähneputzen notwendig - bis zum zweiten Geburtstag 1x täglich, danach 2x täglich, morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Schlafengehen. Ab dem 3.Lebensjahr kann das Kind unter Anleitung das Zähneputzen lernen. Dabei sollte man dem Kind nach dem Prinzip "Vormachen-Nachmachen" diesen Vorgang spielerisch näher bringen und als Eltern(teil) auch dieses "Putzritual" als Vorbild vorleben, z.B. gemeinsames Zähneputzen nach Mahlzeiten. Zudem helfen die Eltern ihren Kindern durch die Kontrolle des Putzergebnisses und ein entsprechendes Nachputzen bei einer unzureichenden Ausführung. Dem Zähneputzen wird dadurch eine hohe Wertigkeit und Wichtigkeit verliehen. Geschichten erzählen, Hörspiel CD....

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Brauchen Eltern für ihr Kind eine spezielle Zahnbürste?

Helmut Siebert: kurzer Bürstenkopf (unter 2 cm) + viele einzelne Borstenbüschel + abgerundete Kunststoffborsten + dicker, rutschfester Griff

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Was sind die Vorteile einer Zahncreme extra für Kinder?

Helmut Siebert: Geschmack Schaum

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Sollten Kinderzahnbürsten besonders weiche Borsten haben?

Helmut Siebert: Für die Zahnpflege von Babys gibt es spezielle, sehr weiche Zahnbürsten mit Borsten aus Gummi, oder aber Fingerlinge, die ebenfalls Gummiborsten haben. So kann man dem Kind regelmäßig die Zähnchen putzen, ohne sein empfindliches Zahnfleisch zu verletzen.

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Helmut Siebert zum Thema » Studium der Zahnmedizin ⇑ top

Welche Schwerpunkte haben Sie während Ihres Studiums gelegt?

Helmut Siebert: Oralchirurgie Funktionsdiagnostik

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Wo haben Sie Ihre Studienaufenthalte im Ausland verbracht?

Helmut Siebert: San Diego / Dragoo Seattle / Tucker

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Wo bzw. an welcher Fakultät haben Sie Ihre fachlichen Zusatzqualifikationen erlangt?

Helmut Siebert: Curricula DGZI

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Helmut Siebert zum Thema » Zahnersatz ⇑ top

Zahnersatz ist meist zeit- und kostenintensiv. Wie ist das in Ihrer Zahnarztpraxis?

Helmut Siebert: genau so

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Zahnersatz ist meist zeit- und kostenintensiv. Wie ist das in Ihrer Zahnarztpraxis?

Helmut Siebert: genau so

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Helmut Siebert zum Thema » Zahnhygiene ⇑ top

In wieweit beeinflusst Ernährung die Zahngesundheit bei Kindern?

Helmut Siebert: Entscheidet für die Entwicklung von Karies ist nicht die Menge an Zucker, sondern die Zeitdauer, in der Zucker und Zähne aufeinander treffen. Das bedeutet unmittelbar nachdem man gegessen oder getrunken hat, sollte man unbedingt zeitnah die Zähne putzen. Süßigkeiten, die sich nur langsam auflösen oder der ständige Konsum von Softdrinks, bitte so oft wie möglich vermeiden. Besonders weit verbreitet ist die gefährliche Ansicht, dass es nicht schlimm sei, wenn Kinder und Babys Zahnfäule haben, weil die Milchzähne ja ohnehin ausfallen. Das ist ganz falsch, denn Karies schädigt die Zahnkronen der bleibenden Zähne. Ein früher Verlust eines Milchzahns kann dazu führen, dass der darunter liegende zweite Zahn in schlechter herauskommt und später zahnärztliche Korrektur braucht.

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Helmut Siebert zum Thema » Zahnmedizin Baby Kind ⇑ top

Was sind Ihre Tipps, wenn Babys zahnen?

Helmut Siebert: Osanit Dentinox Bernsteinkette

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Ab welchem Alter können Kinder eigenständig die Zähne putzen?

Helmut Siebert: ab 3

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Wie können Eltern ihrem Kind das Zähneputzen erleichtern?

Helmut Siebert: fröhliche Farben Musik Wattestäbchen guter Griff kurzer Kopf

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Ab welchem Zeitpunkt können Kinder eine elektrische Zahnbürste benutzen?

Helmut Siebert: Die elektrischen Zahnbürsten sind auch leicht von Kinder zu bedienen, da sie extra für Kinder angefertigt werden. Trotz allem sollten die Eltern Anfangs immer noch ein Auge auf Ihre Kleinen haben. Die Mundduschen und die Ersatzköpfe für die Zahnbürsten können zusätzlich als Zusatz dazu gekauft werden. Einsatz ab vollständigem Milchgebiss

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09.07.2011

Wann sollten Eltern mit ihrem Kind erstmals zum Zahnarzt gehen?

Helmut Siebert: sobald der erste Milchzahn durchgebr. ist

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Wie führen Sie Eltern an den ersten Besuch beim Zahnarzt mit Kind heran?

Helmut Siebert: Kommen Sie bitte frühzeitig mit Ihrem Kind zu den Kontrollterminen. Wenn der erste Kontakt zum Zahnarzt schon eine Schmerzbehandlung ist, sind die Voraussetzungen für spätere Behandlungen denkbar ungünstig. Der erste Eindruck bleibt. Deswegen der gute Rat: Lassen Sie es nicht so weit kommen! Suchen Sie uns mit Ihrem Kind möglichst früh auf (etwa ab dem 2. Lebensjahr). Und kommen Sie, bevor Probleme und Zahnschmerzen auftreten, denn so kann sich Ihr Kind an die Welt des Zahnarztes gewöhnen, ohne dass Ängste mit im Spiel sind. Wenn Ihr Kind zum ersten Mal zum Zahnarzt geht, hat es eine völlig neutrale Einstellung zum Zahnarzt, da es noch keine eigenen Erfahrungen gemacht hat. Negative Einstellungen werden also von außen an das Kind herangetragen. Versuchen Sie diese Einflüsse zu vermeiden. Dies gilt insbesondere für Ihre eigenen Einflüsse und die Ihrer Familie. Bitte vermeiden Sie Äußerungen über eigene negative Erfahrungen wie z.B. „Ich selbst gehe nicht gerne zum Zahnarzt.“ oder „Ich habe Angst vorm Zahnarzt.“ Sie als Eltern sollten sich selbst nur positiv über ihre Erfahrungen beim Zahnarzt äußern. Fehlen Ihnen positive Erfahrungen, dann sagen Sie lieber gar nichts. Vermeiden Sie beruhigend gemeinte Formulierungen wie „Du brauchst keine Angst zu haben. Es tut bestimmt nicht weh.“ Unser Unterbewusstsein kennt keine Verneinungen. Ihr Kind versteht daher: „Du musst Angst haben. Es tut weh.“ Sollte Ihr Kind Sie fragen, ob eine Zahnarztbehandlung weh tut, antworten sie besser, dass viele Kinder sagen, es würde kitzeln. Versprechen Sie Ihrem Kind bitte nicht, dass die Behandlung bestimmt nicht weh tun wird. Manche Eingriffe sind und bleiben etwas schmerzhaft. Ehrlichkeit ist wichtig für eine sichere Vertrauensbasis, deswegen werden wir Ihrem Kind in Fällen, in denen die Behandlung schmerzhaft sein könnte, dies auch durch die Blume sagen. Schimpfen Sie bitte nicht vor, während oder nach der Behandlung mit Ihrem Kind. Loben Sie es stattdessen – aber natürlich immer nur für das, was es wirklich gut gemacht hat. Selbst, wenn es nur eine winzige Kleinigkeit sein sollte.

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Gibt es kleine Tricks, dem Kind die Angst vorm Zahnarztbesuch zu nehmen?

Helmut Siebert: Führen Sie Ihr Kind langsam an die fremde Umgebung und die fremden Geräusche heran. Dies kann dadurch geschehen, dass Ihr Kind Sie von klein auf (sobald Sie es zu kleinen Einkäufen mitnehmen können) mit zu Ihren eigenen Terminen in die Praxis begleitet. Selbstverständlich gilt dies nur, sofern die Behandlung kurz und problemlos ist (z.B. bei Routinekontrollen). So lernt Ihr Kind die Praxis erst einmal als unbeteiligter Zuschauer kennen. Gestalten Sie den Tag des Zahnarztbesuches frei von Belastungen und sorgen Sie dafür, dass Sie und Ihr Kind ausgeruht sind. Es hat keinen Sinn, ein Kind auf den Zahnarztstuhl zu setzen, dass seinen Mittagsschlaf oder sein Spiel daheim unterbrechen musste. Denken Sie bitte daran, dass Ihre Hektik sich auch auf Ihr Kind übertragen kann. Je weniger Aufhebens Sie um den Zahnarztbesuch machen, desto besser. Behandeln Sie den Zahnarztbesuch so selbstverständlich wie Einkaufen gehen oder einen Termin beim Frisör. Je selbstverständlicher und gelassener Sie mit ihrem Kind zum Zahnarzt gehen, desto selbstverständlicher wird die Behandlung für Ihr Kind sein.

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Wie oft pro Jahr müssen Eltern mit ihrem Kleinkind zum Zahnarzt gehen?

Helmut Siebert: 2-4 mal p.a.

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09.07.2011

Welche Süßigkeiten sind besonders gefährlich für Kinderzähne?

Helmut Siebert: Laut aktuellen Studien gibt es etwas, welches für Zähne noch ungesünder ist als Zucker. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass saure Süßigkeiten den Kinderzähnen oftmals mehr Schaden zufügen können als rein zuckerhaltige Süßigkeiten. Vor allem die sauren Fruchtgummis sowie die in Brausen enthaltene Zitronensäure ist für den Zahnschmelz besonders gefährlich, da sie diesen angreift. Und selbst Zähneputzen hilft nicht, wenn man saure Süßigkeiten gegessen hat. Im Gegenteil: Durch das Zähneputzen wird die schädigende Wirkung der Naschereien noch verstärkt. Dies liegt daran, dass die Säure beim Zähneputzen in die porös gewordene Zahnschicht erst richtig eindringen kann. Laut Meinung von Wissenschaftlern ist es besser, nach dem Verzehr saurer Süßigkeiten den Mund mit Wasser oder aber mit Milch auszuspülen. Dadurch kann die Säure verdünnt werden. Die Mineralien, welche in der Milch enthalten sind, können dafür sorgen, dass die Zähne sich schneller selbst reparieren.

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09.07.2011

Sind gute bzw. schlechte Zähne erblich bedingt?

Helmut Siebert: Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Gene einen großen Einfluss darauf haben, ob wir Karies bekommen oder nicht. Trotzdem: Karies ist nicht erblich; wohl gibt es aber eine gewisse vererbbare Widerstandsfähigkeit gegen Karies, die wahrscheinlich nicht von einem, sondern von vielen Genen gesteuert wird.

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09.07.2011

Helmut Siebert zum Thema » Zahnzusatzversicherung ⇑ top

Halten Sie Zahnzusatzversicherungen für sinnvoll?

Helmut Siebert: ja

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09.07.2011

Weitere Zahnärzte: Zahnarzt Hannover

Profil von Helmut Siebert

Sprechstunde

Montag: keine Öffnungszeit hinterlegt
Dienstag: keine Öffnungszeit hinterlegt
Mittwoch: keine Öffnungszeit hinterlegt
Donnerstag: keine Öffnungszeit hinterlegt
Freitag: keine Öffnungszeit hinterlegt
Samstag: keine Öffnungszeit hinterlegt

Praxisbeschreibung

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