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Dr. Robert Kempter


Dr. Robert Kempter im Interview

Es wurden bereits 34 Fragen im Zahnarzt-Interview für Sie beantwortet!

Dr. Robert Kempter zum Thema » Bleaching ⇑ top

Wie entstehen Verfärbungen an den Zähnen?

Dr. Robert Kempter: 1) durch äußere Einflüsse wie Kaffe, Tee, Nikotin, Rotwein etc. 2) durch mangelhafte Zahnpflege (diese Verfärbungen sind dann meist Vorstufen von Karies) 3) durch medikamentöse Einflüsse oder Mineralstoffmangel während der Zeit der Zahnbildung, also im Mutterleib oder im Kleinkindalter 4) es gibt auch angeborene Verfärbungen

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14.04.2011

Bleaching - immer ein probates Mittel für ein strahlend weißes Lächeln? Wie stehen Sie dazu?

Dr. Robert Kempter: Voraussetzung ist immer, dass Zähne und Zahnfleisch gesund sind. Ist dies der Fall, ist Bleaching völlig ungefährlich. Karies, undichte Füllungen, Zahnfleischentzündungen müssen in jedem Fall vorher behandelt werden, sonst können Schmerzen und bleibende Schäden entstehen.

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14.04.2011

Warum sollte Bleaching in der Regel von der Zahnarztpraxis begleitet werden?

Dr. Robert Kempter: Der Zahnarzt muss vorher Zähne und Zahnfleisch untersuchen und wenn nötig behandeln. Bei Vorliegen von Karies oder Zahnfleischerkrankungen kann Bleaching bleibende Schäden verursachen.

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14.04.2011

Was versteht man unter „Power- oder In-office-Bleaching“?

Dr. Robert Kempter: Gleichzeitiges Aufhellen aller Zähne in der Praxis. Hierzu wird Bleichgel auf die Zähne aufgetragen und von einem speziellen starken UV-Licht aktiviert. Man braucht hierzu eine spezielle starke Lichtquelle mit großflächigem Lichtaustritt, deshalb "Power-Bleaching". Je nach zu erreichendem Aufhellungsgrad dauert eine Behandlung 1-2 Stunden.

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14.04.2011

Was ist “Walking-Bleaching”?

Dr. Robert Kempter: Walking-Bleaching ist eine spezielle Methode zum Aufhellen marktoter bzw. wurzelbehandelter Zähne, die im Laufe der Zeit viel dunkler als die vitalen Zähne werden. So funktioniert es: Die alte Füllung wird entfernt, es wird eine bleichmittelhaltige Einlage eingebracht und der zahn provisorisch verschlossen. Der Patient geht dann nach Hause und durch die Einlage wird der Zahn von innen heraus aufgehellt. Nach ca. einer Woche hat der Zahn wieder seine ursprüngliche Farbe. Die Einlage wird dann entfernt und der Zahn mit einem hochwertigen Composite gefüllt. Durch die Wahl eines besonders weißen Füllmaterials kann der Bleicheffekt noch verstärkt werden.

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14.04.2011

Wie können Kronen, Veneers, etc. beim Bleaching beschädigt werden?

Dr. Robert Kempter: Kronen und Veneers können nicht gebleicht werden. Bleaching funtioniert nur bei natürlichem Zahnschmelz. Um Beschädigungen zu vermeiden, sollten Kronen abgedeckt werden, ebenso wie das Zahnfleisch.

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14.04.2011

Wie kann Bleaching ggf. das Zahnfleisch oder umliegende Zähne schädigen?

Dr. Robert Kempter: Das Zahnfleisch muss entzündungsfrei sein, die Zähne müssen kariesfrei sein bzw. intakte Füllungen aufweisen. Bei Karies oder undichten Füllungen kann das aggressive Bleichgel bis zum, im schlimmsten Zahnmark vordringen und dieses reizen. Schmerzen, unter Umständen sogar die Notwendigkeit einer Wurzelbehandlung können die Folge sein. Bei entzündetem Zahnfleisch wird die Entzündung verstärkt.

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14.04.2011

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Welche Möglichkeiten hat ein Patient in Sachen Implantologie bei Zahnverlust?

Dr. Robert Kempter: In der Regel kann jeder verloren gegangene Zahn durch ein Implantat ersetzt werden - es muss dann kein gesunder Zahn beschliffen werden, um einen festen Zahnersatz einzugliedern. Mittels 3D-Diagnostik und -Planung könne Implantate minimalinvasiv gesetzt werden, d.h. ohne das Zahnfleisch aufzuschneiden und abzulösen, daher sehr schmerzarm und es kommt zu keiner postoperativen Schwellung. In vielen Fällen können Implantate sofort nach der Zahnextraktion eingesetzt werden. Um einen zahnlosen Kiefer mit festen Zähne zu versorgen, sind meist 4-6 Implantate ausreichend, und die können dann sofort mit einem festsitzenden Provisorium versorgt werden.

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14.04.2011

Was sind typische Grenzen der Implantologie?

Dr. Robert Kempter: Die einzige unüberwindliche Grenze ist die Altersgrenze nach unten: Da Implantate im Gegensatz zu natürlichen Zähnen nicht mitwachsen, muss das Kieferwachstum abgeschlossen sein. Und wer nicht gewillt ist, seine Zähne zu pflegen und regelmäßig zur Kontrolle und zur Prophylaxe zu kommen, der sollte sich keine Implantate setzen lassen. Ansonsten gilt: Wer es schafft, in die Praxis zu kommen, der kann auch Implantate bekommen. Risikofaktoren sind z.B. starkes Rauchen, Alkohol- oder Drogenabhängigkeit, unbehandelter bzw. schlecht eingestellter Diabetes, Bestrahlungen, Chemotherapie, Einnahme von bestimmten Medikamenten wie z.B. Bisphosphonate. In diesen Fällen ist das Risiko für einen Mißerfolg erhöht, das heißt aber nicht, dass Implantate nicht möglich wären. Dagegen ist die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten in der Regel kein Hindernis, in vielen Fällen muss die Einnahme nicht einmal unterbrochen werden.

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14.04.2011

Wie schmerzhaft ist die Behandlung?

Dr. Robert Kempter: Zähne zu ziehen verursacht in der Regel deutlich mehr Schmerzen als eine Implantation. Bei den minimalinvasiven Behandlungsmethoden gibt es kaum Schmerzen und keine Schwellung.

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14.04.2011

Wie wichtig ist das Thema Knochenaufbau in der Implantologie?

Dr. Robert Kempter: Knochenaufbau ist notwendig, - wenn der Kieferknochen sich so stark zurückgebildet hat, dass Implantate nicht mehr sicher verankert werden können - im sichtbaren Bereich zur Verbesserung der Ästhetik Durch innovative Behandlungsmethoden könne aber heute oft umfangreiche Knochenaufbauten vermieden werden, indem Implantate z.B. schräg gesetzt werden, um so anatomischen Hindernissen wie Unterkiefernerv oder Oberkieferhöhle auszuweichen.

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14.04.2011

Wie sicher ist die Implantologie?

Dr. Robert Kempter: Implantologie ist heutzutage eine sehr sichere und wissenschaftlich bestens untersuchte und dokumentierte Behandlungsmethode - zumindest wenn man einen erfahrenen Spezialisten aufsucht. Bei guter Pflege und regelmäßiger zahnärztlicher Kontrolle sowie regelmäßiger professioneller Zahnreinigung können Implantate ein Leben lang halten.

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14.04.2011

Welche Langzeitergebnisse liegen bei der Implantologie vor?

Dr. Robert Kempter: In USA gibt es Patienten, die seit über 40 Jahren Implantate tragen. Bei uns in Deutschland ist die Implantologie erst in den 80er Jahren richtig angekommen. Seitdem hat sich viel verändert, sowohl Implantatoberflächen als auch Implantatdesign sind deutlich verbessert worden, die Operationsmethoden schonender geworden. Ich selbst implantiere seit gut 25 Jahren, und der Großteil meiner in der Anfangszeit gesetzten Implantate sind heute noch in Funktion, obwohl sie durchaus steinzeitlich wirken.

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14.04.2011

Welche besonderen Vorteile bietet Ihre Praxis in der Implantologie?

Dr. Robert Kempter: Ich betreibe seit einigen Jahren zusätzlich zu meiner Praxis zusammen mit 3 Kollegen eine Spezialklinik für Implantologie, in der die modernsten Geräte vorgehalten werden. Das gebündelte Know-How von 4 erfahrenen Experten gibt dem Patienten optimale Sicherheit. Auf Wunsch ist auch Behandlung in Vollnarkose möglich.

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14.04.2011

Wie lange ist die auf Implantate gewährte Garantie in Ihrer Praxis?

Dr. Robert Kempter: 5 Jahre

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14.04.2011

Wie stehen Sie zu Zahnimplantaten aus Asien?

Dr. Robert Kempter: Es handelt sich zumeist um Nachahmungen von Markenimplantaten, die zwar auf den ersten Blick genauso aussehen, aber die Qualität von Material und Verarbeitung ist deutlich schlechter. Titan, aus dem die meisten Implantate gefertigt sind, gibt es in 5 Reinheitsgraden. Wir verwenden deshalb nur Marken-Implantate aus Westeuropa oder USA, die aus höchstreinem Titan gefertigt sind. Ein weitere Aspekt ist die Passgenauigkeit von Implantat uns Aufbau.

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14.04.2011

Wie sehen Sie die beschränkte Kostenübernahme durch gesetzlich Krankenkassen bei Implantaten?

Dr. Robert Kempter: Da Zähne bei guter Pflege und Vorsorge bekanntlich bis ins hohe Alter erhalten werden können, kann man davon ausgehen, dass die meisten Leute, die Implantate benötigen, zumindest in irgendeiner Phase ihres Lebens die Zähne vernachlässigt haben - es trifft sie demnach ein Mitschuld am Zahnverlust. Im Rahme einer Solidargemeinschaft ist es nicht praktikabel, dass diese Leute auf Kosten derer, die ihre Zähne ein Leben lang sorgfältig gepflegt haben, eine Luxuszahnersatz finanziert bekommen. Wer dagegen nachweislich unverschuldet Zähne verliert, z.B. durch einen Arbeitsunfall, der bekommt in der Regel die Implantate durch die zuständige Berufsgenossenschaft zu 100% bezahlt.

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14.04.2011

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Was sind die Tätigkeitsschwerpunkte Ihrer Praxis?

Dr. Robert Kempter: Implantologie, Prophylaxe, Paradontologie, Prothetik und ästhetische Zahnheilkunde

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13.04.2011

Wie halten Sie den hohen Qualitätsstandard Ihrer Praxis aufrecht?

Dr. Robert Kempter: durch regelmäßige Fortbildungen, Teambesprechungen und Teamschulungen

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13.04.2011

Führen Sie in der Praxis themenbezogene Aufklärungsprogramme der Zahnmedizin durch? Wie sehen diese aus?

Dr. Robert Kempter: ich halte regelmäßig Patientenvorträge zum Thema Zahnimplantate, bei Einzelberatungen arbeiten wir mit visuellen Hilfsmitteln wie intraorale Kamera, Informations-Videoclips, Fotos etc.

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13.04.2011

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Warum haben Sie den Beruf des Zahnarztes gewählt?

Dr. Robert Kempter: Weil ich gerne Kontakt mit Menschen habe, weil ich lieber handwerklich arbeite und nicht gerne am Schreibtisch sitze, weil ich selbst großen Wert auf Ästhetik lege, weil ich das Ergebnis meiner Arbeit sehen und bewundern möchte, weil es mir wichtig ist, anderen Menschen zu helfen und sie glücklich zu machen

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13.04.2011

Was sind Ihre Spezialgebiete und Lieblingsdisziplinen in der Zahnmedizin?

Dr. Robert Kempter: Implantologie, Parodontologie, Prophylaxe und ästhetische Zahnheilkunde

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13.04.2011

Wann haben Sie sich als Zahnarzt niedergelassen?

Dr. Robert Kempter: 1983

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13.04.2011

Wie sieht das optimale Wunschergebnis der Therapie für Sie aus?

Dr. Robert Kempter: Der Patient muss rundum zufrieden und glücklich sein. Ein perfektes Lächeln, optimale Kaufähigkeit und selbstverständlich Schmerzfreiheit gehören dazu.

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14.04.2011

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Welche Trends zeichnen sich derzeit in der Zahnmedizin ab?

Dr. Robert Kempter: Erhalt der eigenen Zähne bis ins hohe Alter durch eine moderne und effektive Prophylaxe minimalinvasive und schmerzarme Behandlungsmethoden das Implantat wird "Goldstandard" beim Zahnersatz - Beschleifen von gesunden Zähnen wird in absehbarer Zeit als Kunstfehler gelten schöne und weisse Zähne sind gefragter denn je, schonende Zahnaufhellungsmethoden werden einen immer höheren Stellenwert bekommen.

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13.04.2011

Welche Trends sehen Sie in der Zahnmedizin von morgen?

Dr. Robert Kempter: Der althergebrachte Zahnersatz - Brücken und herausnehmbare Prothesen, wird mehr und mehr verschwinden, der Trend geht einerseits zum Implantat, andererseits wird es immer mehr Menschen geben, die ihre eigenen Zähne bis ins hohe Alter haben. Aus diesem Grund wird auch der Wunsch nach einer Verbesserung der Ästhetik der eigenen Zähne ständig zunehmen. Hier sind Methoden wie Bleaching und sogenannte "Non-Prep-Veneers (hauchdünne Keramikschalen, die auf die sichtbaren Zahnflächen geklebt werden, ohne dass der Zahn beschliffen werden muss) voll im Trend. Natürlich wird auch die Prophylaxe einen immer höheren Stellenwert bekommen, für viele Menschen ist die professionelle Zahnreinigung heute eine Selbstverständlichkeit. (Wenn man bedenkt, dass ich vor 30 Jahren in meinem ganzen Studium dieses Wort nicht einmal gehört oder gelesen habe....)

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14.04.2011

Welche zukunftsorientierten Methoden und Techniken setzen Sie in Ihrer Zahnarztpraxis bereits erfolgreich um?

Dr. Robert Kempter: Qualitativ hochwertige Prophylaxe, minimalinvasive Paradontitisbehandlung in Form der sog. "antimikrobiellen photodynamischen Therapie" (das bedeutet sicheres und nebenwirkungsfreies Abtöten der Krankheitserreger in den Zahnfleischtaschen mittels Softlaser) Implantologie in allen Variationen, auch minimalinvasiv mittels 3D-Planung, sowie Sofortversorgungen (feste Zähne am gleichen Tag), Reduzierung der Notwendigkeit von aufwändigen Knochenaufbauten durch innovative Verfahren - allerdings sind im sichtbaren Bereich Knochenaufbauten nicht selten zum Erreichen einer perfekten Rot-Weiß-Ästhetik nötig Non-prep-Veneers Powerbleaching vollkeramische Kronen und Brücken

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14.04.2011

Moderne Zahnmedizin hat ihren Preis. Ist das für alle Patienten erschwinglich?

Dr. Robert Kempter: Wer in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert ist, sollte eine Zahnzusatzversicherung abschließen. Andererseits sollte man die Kosten für schöne und feste Zähne an dem Gewinn an Lebensqualität messen, und der ist um ein vielfaches höher im Vergleich zu einer Fernreise oder einem neuen Auto...

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14.04.2011

Wie profitiert der “normale Kassenpatient” von Innovationen in der Zahnmedizin?

Dr. Robert Kempter: die Innovationen in derZahnmedizin sind für jedermann zugänglich - die Gesetzeslage hat sich in den letzten Jahren immerhin soweit positiv verändert, dass auch der "normale Kassenpatient" sich für eine hochwertige innovative Behandlung entscheiden kann, ohne auf die Kassenleistung verzichten zu müssen. Beim Zahnersatz gibt es die sog. befundbezogenen Festzuschüsse, d.h. anhand des Ausgangsbefundes (Zahl der fehlenden oder überkronungsbedürftigen Zähne) gibt es einen festen Euro-Betrag von der GKV, unabhängig davon, für welche Behandlungsmethode sich der Patient entscheidet.

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14.04.2011

Welche innovativen Behandlungsmethoden erfreuen sich in Ihrer Praxis wachsender Beliebtheit?

Dr. Robert Kempter: Prophylaxe, Aufhellung der Zähne, minimalinvasive ästhetische Korrekturen, schmerzarme Behandlungsmethoden, Implantate, festsitzender Zahnersatz aus Vollkeramik, Sofortversorgungen....

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14.04.2011

Dr. Robert Kempter zum Thema » Studium der Zahnmedizin ⇑ top

Welche Schwerpunkte haben Sie während Ihres Studiums gelegt?

Dr. Robert Kempter: Prothetik und Chirurgie

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13.04.2011

Wo bzw. an welcher Fakultät haben Sie Ihre fachlichen Zusatzqualifikationen erlangt?

Dr. Robert Kempter: durch zahlreiche internationale Fortbildungen bin ich national und international anerkannter Spezialist für Implantologie

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13.04.2011

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Zahnersatz ist meist zeit- und kostenintensiv. Wie ist das in Ihrer Zahnarztpraxis?

Dr. Robert Kempter: Was heißt zeitintensiv? Es ist wichtig, dass der Arzt sich sehr viel Zeit für den Patienten nimmt. Nur dann erreicht man ein optimales Ergebnis. Was allerdings die Zeit betrifft, in der man zahnlos ist bzw. nicht richtig essen oder kauen kann: hier ist es in vielen Fällen möglich, am selben Tag ein festsitzendes, funktionsfähiges und ästhetisch ansprechendes Provisorium einzugliedern. Was bedeutet kostenintensiv? Zähne braucht man den ganzen Tag, nicht nur zum Essen, auch zum sprechen und zum Lächeln. Es gibt viele kostspieligere Dinge, die weitaus weniger an Lebensqualität bieten.

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14.04.2011

Dr. Robert Kempter zum Thema » Zahnzusatzversicherung ⇑ top

Halten Sie Zahnzusatzversicherungen für sinnvoll?

Dr. Robert Kempter: für gesetzlich Versicherte sind Zahnzusatzversicherungen absolut notwendig, damit eine moderne, ästhetisch und funktionell perfekte Versorgung bezahlbar bleibt. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung basieren auf dem Wissensstand des vergangenen Jahrtausends.

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13.04.2011

Weitere Zahnärzte: Zahnarzt Augsburg

Profil von Dr. Robert Kempter

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