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Die Platzierung von Zahnimplantaten resultiert in minimalen Knochenverlust


Veröffentlicht am 13.05.2009 von Admin1 - mal 458 gelesen

Fünf-Jahres-Verlaufsstudie beobachtete geringfügige Knochenaufbaumassnahmen zwischen der Implantatplatzierung und der Prothetikplatzierung
Zahnimplante werden häufig zum Ersatz fehlende Zähne verwendet, um die Zahnfunktion und das Erscheinungsbild wieder herzustellen. Frühere Studien zeigten, das die Platzierung von Zahnimplantaten das Gewebe im Bereich der Implantate zerstören, Praktiker fokussieren ihre Behandlungsplanung auf sorgfältigen Erhalt der Knochen und des Zahnfleisches der Patienten um das Implant herum. Eine neue Studie publiziert im Journal of Periodontology fand, das die meisten Knochenaufbauten zwischen Implantatplatzierung und der finalen Prothetikplatzierung stattfinden.
Fünf Jahre nach der Implantatsetzung wurde nur wenige Knochenaufbauten beobachtet, unabhängig von Art der Restauration und der Implantatlänge. die Studie wurde an der University of Texas Health Science Center at San Antonio durchgeführt und evaluierte 596 Zahnimplantate bei 192 Patienten über 18. Die Patienten wurden auf adäquate Zahnhygiene und Knochenvolumen beobachtet. Ausschlusskriterien waren unter anderem: starkes Rauchen, Tabak kauen, Medikamentenmissbrauch, unbehandelte Parodontitis.
Studienautor Dr. David Cochran, DDS, PhD, Präsident der Department of Periodontics at the University of Texas Health Science Center at San Antonio, und der American Academy of Periodontology (AAP), glaubt, dass diese Studie ein zusätzliche Beweis dafür sei, dass Implantate für den Ersatz fehlender Zähne in Frage kommen. Als Parodontologe empfehle er seinen Patienten, immer wenn es möglich sei, die eigenen Zähne zu erhalten. Jedoch diese Studienergebnisse bestätigen frühere Hinweise, dass Zahnimplantate eine effektive und sichere Option für den Zahnersatz seien. Da das Gewebe um das Implantat nach fünf Jahren nahezu unverändert sei, kann sich das Zahnarztteam auf andere regelmäßige Auswertungen und der Behandlung anderer Bereiche des Mundes konzentrieren und weiss das das Implantat eine lebensfähige Lösung ist.
News American Academy of Periodontology (AAP)

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Quelle: http://www.joponline.org/doi/abs/10.1902/jop.2009.080401

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