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Alkalische Substanzen können Zähne schädigen


Veröffentlicht am 01.11.2009 von Admin1 - mal 395 gelesen

Es ist lange bekannt, dass Saures Zahnschmelz erodieren kann, aber eine neue schwedische Studie der Sahlgrenska Academy der University von Gothenburg zeigt, dass alkalische Substanzen die Zähne ebenfalls zerstören können - Substanzen mit hohen ph-Werten können die organischen Teile des Zahnes zerstören und den Schmelz ungeschützt lassen.
Die Studie zeigt, dass alkalische Substanzen zu geschädigten Zähnen führen können, aber der Prozess ist anders als bei sauren Getränken.
Die Aufbereitung von Autos lenkte die Aufmerksamt der Forscher auf sich. Meistens wurde Kaltreiniger in die verschiedenen Teile des Autos gesprüht. dieser hat einen ph-Wert von zwischen 12 und 14, was sehr alkalisch ist.
Diese Substanzen zerstörten die Oberfläche der Zähne und führten zu flockigem Schmelz. diese Art der Zerstörung steigert deutlich das Risiko von Karies und anderen Zahnzerstörungen.
Alkalische Kaltreiniger werden in der Nahrungsmittelindustrie, bei Reinigung von professionellen Küchen und der Entfernung von Graffitis verwendet.
Zerstörung von Zähnen durch alkalische Substanzen ist nicht so wie bei der wie saure Substanzen, aber wird zum Problem, wenn von den Arbeitern keine Schutzvorrichtungen getragen werden.
In der Studie wurden extrahierte Zähne Kaltreinigern und anderen alkalischen Substanzen ausgesetzt. die Schmelzproben wurden dann mit einem Rasterelektronenmikroskop untersucht und mit verschiedenen flammenatomabsorptionsspektroskopisches Verfahren analysiert. die Forscher fanden, dass das organische Material auf der Oberfläche des Zahnes sich schnell auflöste. Die Ergebnisse zeigten, dass die organsischen Bestandteile des Schmelzes ebenso angegriffen wurden, wenn der Schmelz porös wurde.
Jedoch konnten wir nicht zeigen, das alkalische Substanzen die Zusammensetzung der Mineralien ändern, die die Hauptbestandteile des Schmelzes bilden, sagte Taube. In diesem Fall unterscheidet es sich von den Effekten der sauren Substanzen.
University of Gothenburg, Sweden
Journal of Dentistry, Article in Press, Corrected Proof

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Quelle: http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&_udi=B6T86-4X97D2P-2&_user=10&_rdoc=1&_fmt=&_orig=search&_sort=d&_docanchor=&view=c&_acct=C000050221&_version=1&_urlVersion=0&_userid=10&md5=6fd95861fe62f8b6081a1032ff24409d

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