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Verwendung von alkoholfreiem antibakteriellen Mundwasser ist mit vermindertem Anstieg von Frühgeburten assoziiert STUDY FINDS THAT USE OF ALCOHOL FREE ANTIBACTERIAL MOUTH-RINSE IS ASSOCIATED WITH DECREASED INCIDENCE OF PRETERM BIRTH


Veröffentlicht am 20.02.2011 von Admin1 - mal 1469 gelesen

In einer Studie präsentiert von der Society for Maternal-Fetal Medicine's (SMFM) auf der Jahresversammlung The Pregnancy Meeting ™ in San Francisco zeigten Forscher Befunde, die zeigten, dass die Verwendung von Alkoholfreiem antibakteriellen Mundwasser enthaltend Cetylpyridiniumchlorid (CPC) die Häufigkeit der Frühgeburten (PTB) vermindert.
Diese Forschungsarbeit zeigt, dass die Reduzierung der Schwere der Parodontalerkrankung eine direkte Korrelation mit Frühgeburten hat, sagte Marjorie Jeffcoat, D.M.D., eine der Studienautoren. Frühgeburt ist die Hauptursache der perinatalen Sterblichkeit und Morbidität weltweit und schwierig vorherzusagen und vorzubeugen. Wenn man etwas simples wie Mundwasser findet, das das Ergebnis ändern kann, ist man sehr aufgeregt.
Die Studie wurde finanziert von dem Commonwealth of Pennsylvania and The Procter & Gamble Company. Es war eine kontrollierte blinde klinische Studie von schwangeren Frauen in der 6-20 Schwangerschaftwoche mit Parodontalerkrankungen, die auf Zahnvorsorge verzichteten und ohne geburtshilfliche Infektionen. Die Behandlung wurde vier Blocks zu geordnet: Frühgeburt (ja oder nein) und Rauchen (ja oder nein). Jedem Block wurden drei Kontrollen und einem Spülobjekt. von 204 Personen, dienten 155 als unbehandelte Kontrollgruppe (exponierte Gruppe) und 49 (nicht-exponierte Gruppe) erhielten eine antibakterielle CPC Alkoholfreies Mundwasser ((Crest Pro-Health, Procter and Gamble, Cincinnati, Ohio). Das erste Ergebnis waren spontan weniger PTB in 35 Wochen. Zahnärztliche Untersuchungen wurden am Anfang durchgeführt. Schwangerschaftsalter und -gewicht bei der Geburt wurden aufgezeichnet. Die Gruppen wurden statistisch mit Analysis of Variance (ANOVA) verglichen. Dichotome Variablen wurden verglichen unter Verwendung von chi-square test; logistische Regression, um die Odds-Ratio zu kalkulieren.
Es gab keine signifikante Unterschiede am Anfang beim Rauchen, Frühgeburten und Alkoholkonsum zwischen den Gruppen. Das mütterliche Alter war in der Spülgruppe höher als in der Kontrollgruppe. Negative Ereignisse wurden nicht beobachtet. Das Vorkommen von PTB bei weniger als 35 wochen war bei den Personen signifikant geringer, die die Spülung verwendeten, als in der Kontrollgruppe. Schwangerschaftsalter und Geburtsgewicht (justiert auf das mütterliche Alter) war in der Spülgruppe signifikant höher.

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Quelle: http://www.smfmnewsroom.org/wp-content/uploads/2011/02/SMFM-51-Use-of-Mouth-rinse-decreases-PTB.pdf

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