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Kariesanfälligkeit von endodontisch versus nicht endodontisch behandelter Zähne Caries Susceptibility of Endodontically versus Nonendodontically Treated Teeth


Veröffentlicht am 27.02.2011 von Admin1 - mal 1423 gelesen

Khalid Merdad, BDS, MSc, FRCD(c)
Department of Cariology, Sahlgrenska Academy, University of Gothenburg, Gothenburg, Sweden
Endodontics Institute of Odontology, Sahlgrenska Academy, University of Gothenburg, Gothenburg, Sweden
o Eng. A.B. Growth Factors and Bone Regeneration Research Chair, King Saud University, Riyadh, Saudi Arabia
Helal Sonbul, BDS, MSc
Department of Cariology, Sahlgrenska Academy, University of Gothenburg, Gothenburg, Sweden
Sahar Bukhary, BDS, MSc, PhD
Oral Basic and Clinical Science Department, King Abdulaziz University, Jeddah, Saudi Arabia
Claes Reit, DDS, PhD
Endodontics Institute of Odontology, Sahlgrenska Academy, University of Gothenburg, Gothenburg, Sweden
Dowen Birkhed, DDS, PhD
Department of Cariology, Sahlgrenska Academy, University of Gothenburg, Gothenburg, Sweden
Einführung

Ziel dieser Untersuchung war die Evaluation der Kariesanfälligkeit von endodontisch versus nicht endodontisch behandelter Zähne in der Relation zur Zahnplaque - zusammenhängender Faktoren.
Methoden

Zwanzig Patienten mit 2 mit endodontisch behandelter Zähne (ETT), jeder wurde bezüglich kariogener Mikroflora des proximalen Plaques, lokalem pH-Abfall nach einer Zuckerspülung (Stephan-Kurve) und erneuerter Plaquebildung. Wiederkehrende Karies und die Qualität koronarer Füllungen/Kronen wurden ebenso abgeschätzt. ETT wurde mit contralateralen, nicht endodontisch behandelten Zähne verglichen (NETT).
Ergebnisse

Ungeachtet der Art der Restauration, waren Zahl der Streptococcus mutans, erneute Plaquebildung und wiederkehrende Karies auf der Oberfläche von ETT höher verglichen mit NETT (P < .05). Überdies war das initiale (ruhende) pH im Plaque beim ETT signifikant niedriger (P < 0.05).
Schluss

ETT zeigt eine verschärfte Kariesanfälligkeit als ein Ergebnis der Veränderung derer biologischen Umgebung oder Unzulänglichkeit der marginalem Füllungsrandqualität der Zahnrestauration. Kliniker sollten sich des Risikos bewusst sein.
Journal of Endodontics Volume 37, Issue 2 , Pages 139-142, February 2011

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Quelle: http://www.jendodon.com/article/S0099-2399%2810%2900845-9/abstract

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