|
Sie sind hier: zahn-online > Zahninhalt > Presse
UW/H-Zahnmediziner auf dem dritten Platz bei internationalem Wettbewerbvom 01.07.2010 Erneuter Erfolg für Niels Niemann beim Ceram-X Case Contest mit Composite-Brücke / Dritter Platz nach Frankreich und Portugal Auch in diesem Jahr hat erneut ein Student der Fakultät für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Universität Witten/Herdecke an dem internationalen Ceram-X Case Contest erfolgreich teilgenommen. Die Arbeit von Niels Niemann wurde von einer fachkundigen Jury auf den dritten Platz gewählt. Beim ausgezeichneten Projekt handelt es sich um eine direkt hergestellte Composite-Brücke zum Ersatz nicht angelegter seitlicher oberer Schneidezähne. Das wissenschaftliche Poster dazu wird auf einer der weltweit wichtigsten Tagung der International Association for Dental Research (IADR) im Juli in Barcelona gezeigt. Dort wird auch das Publikum noch einmal einen Preis für die beste Restaurationsarbeit vergeben. Beim von der Firma Dentsply Detrey ausgeschriebenen Ceram-X Case Contest wird jedes Jahr die beste studentische zahnärztliche Arbeit prämiert. Entstanden ist Niemanns Arbeit im Integrierten Klinischen Kurs der UW/H unter Leitung der Oberärzte Dr. Rainer Jordan und Dr. Ljubisa Markovic. "Es ist kein Zufall, dass Studierende der Uni Witten/Herdecke bei solchen Wettbewerben gut abschneiden", sagt Rainer Jordan. "Bei uns behandeln die Studierenden bereits wie später in der Zahnarztpraxis - vom Behandlungsplan bis zur Abschlussbesprechung. Sie versorgen Patienten mit komplexen Beschwerden und sind für die komplette Zahn- und Mundgesundheit der Patienten zuständig." Die Erfahrung, die einheitliche Behandlung in allen Facetten kennen lernen zu können, sei ein großer Vorteil der UW/H-Studierenden im Wettbewerb. Zudem können die angehenden Wittener Zahnmediziner das ganze Jahr lang Patienten behandeln, während an anderen Unis dafür nur die Vorlesungszeit vorgesehen ist. Auch die Tatsache, dass die Studierenden der Wittener Uni von der Erstellung zahntechnischer Gerätschaften und Modelle, die später sowieso von einem Labor geliefert werden, weitgehend entbunden sind, lasse ihnen mehr Freiheit, sich auf ihre zahnärztlichen Kernkompetenzen zu konzentrieren. Den Preisträger Niels Niemann zumindest hat das Angebot überzeugt. "Der Praxisbezug, der hier ab dem ersten Semester vermittelt wird, war ein wichtiges Argument für mich, in Witten zu studieren", sagt er. "Einen großen Anteil am Erfolg beim Wettbewerb hat die Abteilung für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin von Prof. Zimmer. Dort bin ich hervorragend betreut worden, es war Tag und Nacht jemand für mich zu erreichen. Dafür kann ich mich nur bedanken."Private Universität Witten/Herdecke gGmbH Kommentare (0)Dieser Artikel wird nach dem Erscheinungstermin nicht mehr aktualisiert. Bei älteren Artikeln kann es daher vorkommen, dass einzelne Links nicht mehr funktionieren. Wir bitten, dies zu entschuldigen. |
|