
Acta Oncologica
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Dentales Röntgen verknüpft mit Schilddrüsenkrebs Dental x-rays and the risk of thyroid cancer
Vielfaches dentales Röntgen könnte mit zunehmenden Risiko für die Entwicklung von Schilddrüsenkrebs assoziiert sein.
Eine gemeinsame Studie von Wissenschaftlern von Brighton, Cambridge und Kuwait
zeigte, dass das Risiko von Schilddrüsenkrebs zunimmt, bei steigender Anzahl von genommenen dentalen Röntgenaufnahmen.
Über 1900 Fälle von Schilddrüsenkrebs werden jedes Jahr in Großbritannien diagnostisiert und die Eintrittswahrscheinlichkeit hat sich mehr als verdoppelt von 1.4 bis 2.9 pro 100.000 Personen zwischen 1975 und 2006. die zunehmende Verwendung von sensitiven Diagnostiktechniken ist nicht erachtet zur Beschreibung für diese Zunahme und die Forscher glauben andere Verursacher müssten untersucht werden.
Die Schilddrüse befindet sich im Nacken und ist der Strahlung vieler dentaler Röntgengeräte ausgesetzt. Es ist bekannt, dass hoch sensitive bei ionisierender Strahlung, besonders bei Kindern, und dentalen Röntgenaufnahmen, einer Quelle niederig-dosierter diagnostischer Strahlung als ein potentielles Risiko für die Drüse übersehen wird.
Die Forscher untersuchten 313 Schilddrüsenkrebspatienten in Kuwait, wo Zahnbehandlungen frei sind und die Häufigkeit von Schilddrüsenkrebs im Vergleich zu Britannien relativ hoch ist. Sie sagten die Ergebnisse, obwohl die grösste Fallkontrollstudie zu diesem Thema, sollte mit Vorsicht behandelt werden, da die Daten auf Selbstauskunft der Teilnehmer basierten. Umfassende historische Röntgendaten waren nicht verfügbar.
Sie sagten die Ergebnisse lieferten einen guten Beweis, um mehr Forschungen mit mehr historischen Röntgendaten zu rechtfertigen und wobei die Dosis der Strahlungen pauschalisiert werden könnten.
Dr Memon sagte die Funde wären konsistent mit früheren Berichten mit steigendem Risiko von Schilddrüsenkrebs von Zahnärzten, zahnärztlichem Hilfspersonal und Röntgenarbeitern, die andeuten, dass multiple, niedrig-dosierte Aussetzung bei Erwachsenen wichtig ist. Er sagte, das dentales Röntgen ebenso mit steigendem Risiko von Gehirn- und Speicheldrüsentumoren assoziiert sei.
Er sagte: Die öffentliche Gesundheit und die klinischen Auswirkungen dieser Funde sind besonders relevant in Bezug der Steigerung der Häufigkeit von Schilddrüsenkrebs in vielen Ländern der letzten 30 Jahre.
Es ist wichtig, dass in unserer Studie Informationen von zahnmedizinischen Daten, Röntgenfrequenz und Dosis wiederholt werden. Wenn diese Ergebnisse gesichert sind, sollte die Verwendung von Röntgen als eine Notwendigkeit zur Beurteilung neuer Patienten und routinemässige periodische Röntgenaufnahme im 6-12 monatlichem Intervall, besonders bei Kinder und Heranwachsenden überdacht werden und einer vermehrten Verwendung eines bleiernes Strahlenschutzes.
Er fügte hinzu: Unsere Studie zeigt auf, dass das Röntgen von Brust oder oberem Körper und dentales Röntgen nur vorgesehen werden sollte, wenn bei dem Patienten eine spezifische klinische Notwendig besteht und nicht als Routinecheck bei Anmeldung eine Patienten beim Zahnarzt.
Er schlussfolgert: die Vorstellung, dass niedrig-dosierte Strahlung durch zahnmedizinische Röntgenaufnahmen sicher ist, sollte weiter erforscht werden, obgleich das individuelle Risiko, besonders mit moderner Ausrüstung, wahrscheinlich gering ist, ist der Anteil an der Bevölkerung hoch.
Brighton and Sussex Medical School
Acta Oncologica May 2010, Vol. 49, No. 4, Pages 447-453
Abstrakt: Acta Oncologica
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