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Ist es ratsam, sich Amalgamfüllungen entfernen zu lassen?

13 Zahnärzte haben diese Frage beantwortet.

Dr. med. dent. Thomas Herold, Dr. med. dent. Holger Meifels, Dr. med. Hans-Christian Schuldt, Dr. med. dent. Boris Dr. Francki: Nicht in jedem Fall, vor allem dann nicht, wenn sie in Ordnung sind und keinerlei Unverträglichkeiten vorliegen.

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11.10.2011

Dr. Andreas Zorn: Manche Patienten vertragen Kunststoff nicht so gut wie Amalgam. Wenn Patienten auf Modeschmuck- Ohrringe oder Metallarmbänder bei Uhren reagieren, dann sollen Sie sich untersuchen lassen.

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20.12.2011

Dr Paulus: Auf jeden Fall, denn auch alte Amalgamfüllungen können giftiges Quecksilber ausscheiden welches in verschiedenen Organen abgelaggert wird.

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30.05.2012

Dr. Wolfgang Riedling - Zahnarzt und Zahntechniker: Tatsache ist, daß die Belastung durch Amalgam-Bestandteile beim Entfernen der betreffenden Füllung am höchsten ist. Deshalb hier das Vorgehen in meiner Praxis, die wir seit mehr als 20 Jahren erfolgreich praktizieren. Defekte Amalgamfüllungen werden durch hochwertige nichtmetallische Alternativen ersetzt. Intakte Amalgamfüllungen werden belassen, es sei denn der Hausarzt, Internist, Allergologe, Umweltmediziner oder Heipraktiker empfiehlt die Entfernung.

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28.07.2012

Dr. Sabine Wittmer: Es ist dann sinnvoll, Amalgamfüllungen entfernen zu lassen, wenn -Sie eine nachgewiesene Amalgamallergie haben; -Ihr Wohlbefinden eingeschränkt ist und sich vermuten lässt, dass es einen Zusammenhang mit vorhandenen Amalgamfüllungen gibt; -wenn Sie unterschiedliche Metalle im Mund haben (Galvanische Ströme können fließen); und selbstverständlich dann, wenn die Füllungen nicht mehr funktionstüchtig, korodiert oder defekt sind. Bei sensibilisierten Patienten empfiehlt es sich, die Amalgamentfernung mit Medikamenten zu begleiten, die Schwermetalle binden (Komlexbildner) und so besser aus dem Körper ausscheiden. Amalgamentfernungen verbieten sich in der Schwangerschaft und der Stillzeit

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31.08.2012

Dr.Alexander Neubauer: Auf jeden Fall! Amalgamfüllungen bestehen zu 50% aus Quecksilber, welches die giftigste,nicht-radioaktive Substanz überhaupt darstellt. Je mehr Amalgamfüllungen ein Patient besitzt, desto höher sind die Quecksilberwerte in z.B. Leber, Niere und Gehirn.Ein Zusammenhang zwischen Amalgam und Alzheimer bzw. Parkinson erscheint sehr wahrscheinlich. Bei Frauen wird Quecksilber auch an das ungeborene Kind weitergegeben.WICHTIG: Die Entfernung der Amalgamfüllungen muss auf jeden Fall unter den maximal möglichen Schutzmaßnahmen für Patient und Zahnarzt erfolgen, um eine zusätzliche Schädigung beim Ausbohren zu vermeiden!

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31.10.2012

Dr. Volker Ludwig & Kollegen: Amalgamfüllungen die noch keinen RAndspalt aufweisen und dicht sind müssen nicht zwangsläufig entfernt werden; sollten sie jedoch ausgetauscht werden müssen weil sie ein gewisses Alter ( circa 8-10 JAhre) überschritten haben ist es ratsam sie gegen Kunststofffüllungen auszutauschen

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04.12.2012

Viktoria Fuchs: Wenn die Füllungsränder schon die Spalten aufweisen, ein Stück vom Zahn neben der Füllung abgebrochen ist, ist es notwendig die Füllung zu erneuern, und bei Bedarf sogar aus dem Komposite.

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04.02.2013

Dr. Frank Münter & Partner: Nein, nicht grundsätzlich, sofern keine festgestellte Amalgamallergie oder eine Niereninsuffizienz vorliegen. Bei einer durch naturheilkundliche Testverfahren festgestellten Amalgambelastung/Intolleranz sollte eine Entfernung mit dem Therapeuten besprochen, geplant und unter begleitender Ausleitungstherapie durchgeführt werden. Liegen keine Befunde vor, ist der Austausch bei nur bei defekten Amalgamfüllungen sinnvoll.

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05.04.2013

Zahnarztpraxis topDentis Cologne: JA , und zwar genau dann wenn Sie nicht mehr in Ordnung sind.

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14.04.2013

Dr. med. dent. Boris Francki: Wenn diese defekt sind, auf jeden Fall.

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16.10.2013

Düren Dental Praxis Elarabi: Ja, da durch den Speichel, saure Speisen und Getränke usw immer Schwermetallpartikel aus den Füllungen ausgeschwemmt werden und sich diese im Fettgewebe des Körpers ablagern können. Dies kann zu vielfältigen Beschwerden führen, wie zum Beispiel Kopf- und Gliederschmerzen, Sehstörungen und vielem anderen.

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6373
25.09.2014

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